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"Billig verkauft - teuer bezahlt: Die Marktmacht deutscher Supermarktketten und Arbeitsbedingungen von Frauen auf Traubenfarmen in Südafrika"

Autor/in: Oxfam Deutschland, Veröffentlicht am: 10 October 2017

Die vorliegende Untersuchung beleuchtet den Preisdruck deutscher Supermarktketten auf die südafrikanische Wein- und Tafeltraubenindustrie und die unhaltbaren Zustände für Landarbeiterinnen auf den Plantagen. In den letzten Jahren hat die südafrikanische Weinindustrie sehr gelitten, nur 15 Prozent der Weinproduzenten können noch profitabel arbeiten. Am stärksten betroffen sind die Arbeiterinnen auf Traubenplantagen, die teilweise nicht den Mindestlohn erhalten, mit giftigen Pestiziden besprüht und diskriminiert werden. Sie sind das schwächste Glied der Lieferkette... Für einen strukturellen Wandel ist auch in diesem Fall die konsequente Umsetzung des Arbeitsrechts in Südafrika nötig–aber auch die Einführung verbindlicher gesetzlicher Regeln in Deutschland, die für den Schutz der Menschenrechte in der Wertschöpfungskette deutscher Unternehmen sorgen... Die in der Studie genannten Supermarktketten Edeka, Rewe, Aldi Nord und Süd sowie Lidl wurden zunächst per Fragebogen zu ihren Handelspraktiken, zu Arbeitsrechtsverletzungen und zu Nachhaltigkeitsinitiativen in der Wein- und Tafeltraubenlieferkette befragt. Vor der Veröffentlichung hatten sie zudem Gelegenheit, Stellungnahmen zur Studie abzugeben...

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