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Deutsche Auslandsinvestitionen: Menschenrechtsexperten fordern klare Auflagen

Autor/in: Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V., Daniel Wenisch, Veröffentlicht am: 21 April 2015

Eine große Expertenrunde hat bei einer gemeinsamen Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) und der DGVN mehrere konkrete Forderungen an die Bundesregierung zur Umsetzung der UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte gestellt. Die Bundesregierung müsse die Wahrung der Menschenrechte bei Investitionen deutscher Firmen im Ausland nun endlich konsequent durchsetzen, sagte die ehemalige Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) am Montag (20. April) bei der Konferenz Just Contracts – Investitionen in eine nachhaltige Zukunft in Berlin...Lene Wendland, Beraterin für Wirtschaft und Menschenrechte am Hochkommissariat für Menschenrechte der Vereinten Nationen (OHCHR), mahnte, dass sich Industriestaaten nicht durch Verträge zwischen dem Abnehmerstaat und einem Unternehmen aus der Verantwortung stehlen dürften...Die Ständige Vertreterin Ecuadors bei den UN in Genf, Maria Fernanda Espinosa, rief Deutschland und die EU dazu auf, neben dem Soft-Law-Ansatz der UN-Prinzipien auch die Verhandlungen über ein verbindliches multilaterales Abkommen mit Regeln für transnationale Unternehmen zu unterstützen, da es sich um komplementäre Ansätze handle...

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