Deutscher Fußball-Bund bekennt sich in Satzung zur Achtung aller international anerkannten Menschenrechte

Autor/in: Deutscher Fußball-Bund, Veröffentlicht am: 30 September 2019

"Bekenntnis zu Menschenrechte in Satzung", 27. September 2019

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat als einer der ersten Nationalverbände ein Bekenntnis zur Achtung aller international anerkannten Menschenrechte in seine Satzung aufgenommen. Die Delegierten des 43. Ordentlichen DFB-Bundestages in Frankfurt am Main stimmten einem entsprechenden Antrag des DFB-Präsidiums auf eine Ergänzung der DFB-Satzung (§ 2) einstimmig zu.

DFB-Generalsekretär Dr. Friedrich Curtius sagte: "Mit dem Bekenntnis zu international anerkannten Menschenrechten in der DFB-Satzung soll aufbauend auf dem bisherigen vielfältigen gesellschaftspolitischen Engagement des DFB die menschenrechtliche Verantwortung und Sorgfaltspflicht des DFB besonders dokumentiert und betont werden. Die Satzungsänderung ist viel mehr als nur ein Lippenbekenntnis, wir sehen sie als Verschriftlichung der Verpflichtung, immer und überall für die Werte des Fußballs einzustehen."

Die Satzungsänderung ist Teil der Menschenrechtsstrategie, die der DFB im Zuge der erfolgreichen Bewerbung um die Ausrichtung der UEFA EURO 2024 in enger Zusammenarbeit und unter Einbindung interner wie externer Experten entwickelt hat und die auf den bestehenden Aktivitäten des Verbandes insbesondere in den Bereichen gesellschaftliche Verantwortung und Jugendarbeit fußt.

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Betreffende Unternehmen: German Football Association (DFB)