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Deutschland: Über 50 große & mittelständische Unternehmen fordern ambitionierten Klimaschutz im Koalitionsvertrag

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7 November 2017

40 deutsche Konzerne fordern Bundesregierung auf, sich stärker für den Klimaschutz einzusetzen

Autor/in: Handelsblatt

Mit einer gemeinsamen Erklärung am Mittwoch wollen [40 deutsche Konzerne] den Druck auf die Politik erhöhen, den Klimawandel energischer zu bekämpfen, berichtet die „Börsen-Zeitung“. Der Klimaschutz müsse „zentrale Aufgabe“ einer künftigen Regierung sein, heißt es in dem Schreiben. Angestoßen wird die Initiative von der „Stiftung 2 Grad“, die unter anderem durch namhafte Konzerne wie Aldi, die Deutsche Bahn und die Telekom finanziert wird. Aber auch weitere Unternehmen wie AdidasSiemens und EnBW haben sich dem Appell angeschlossen. „Die zukünftigen Regierungsparteien sind dazu aufgerufen, ein konsistentes Konzept vorzulegen, wie die 2020-Ziele und die Ziele des Klimaschutzplans 2050 erreicht werden können“, hatte Stiftungsvorständin Sabine Nallinger bereits erklären lassen.

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Artikel
7 November 2017

Große Teile der deutschen Wirtschaft wollen ambitionierten Klimaschutz im Koalitionsvertrag

Autor/in: Germanwatch

Eine breite Allianz von mehr als 50 großen und mittelständischen Unternehmen sowie Unternehmensverbänden fordert die Parteien in den Sondierungsgesprächen auf, den Klimaschutz zur zentralen Aufgabe der künftigen  Bundesregierung zu machen. Während die Sondierungsgespräche in Berlin an den Themen Klima und Energiewende scheitern könnten, zeigen die Unternehmen, wie Klimaschutz und Energiewende zu einem Modernisierungsprojekt für Deutschland werden können. Zusammen bringen die Unternehmen über 450.000 Beschäftige alleine in Deutschland und einen globalen Umsatz von mehr als 350 Mrd. Euro (mehr als der Bundeshalt 2017) auf die Waage. Damit ist dies die größte und umfassendste Unternehmenserklärung für ambitionierten Klimaschutz, die in Deutschland je veröffentlicht wurde. Sie lehnt sich an vermehrte ähnliche Äußerungen und Initiativen aus der Wirtschaft in jüngster Vergangenheit an. In der heute veröffentlichten Erklärung drängen die Unternehmen auf konkrete Maßnahmenpakete für die Umsetzung des Klimaschutzplans samt seiner Sektorziele.

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Artikel
9 November 2017

Konzerne sollen in Braunkohle-Fonds einzahlen

Autor/in: Volksstimme

Um den Strukturwandel in den betroffenen Braunkohle-Regionen gestalten zu können, forderte Haseloff am Donnerstag einen Fonds, in den auch Unternehmen einzahlen sollen. Der CDU-Politiker reagiert damit auf einen Vorstoß von mehr als 50 deutschen Unternehmen und Verbänden. Sie hatten in einer Erklärung einen „verlässlichen Ausstiegspfad" bei der Kohleverstromung gefordert... „Dass führende deutsche Unternehmen sich beim Kohleausstieg engagieren wollen, begrüße ich", erklärte Haseloff. Es sei jedoch wichtig, dass nach den Worten auch Taten folgten, denn von einem Kohle-Ausstieg seien Tausende Arbeitsplätze betroffen. „Ich schlage daher einen nationalen Ausstiegsfonds zur Gestaltung des Strukturwandels in den Kohleregionen vor, an dem sich auch die deutsche Wirtschaft verlässlich beteiligt", sagte er weiter. Es wäre ein gutes Signal, wenn sich die Unternehmen, die sich für den beschleunigten Kohleausstieg ausgesprochen haben, mit gutem Beispiel vorangingen.

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