Deutschland: 33 Unternehmen & Organisationen bekennen sich zum Lieferkettengesetz

Autor/in: Initiative für nachhaltige Agrarlieferketten (INA), Veröffentlicht am: 31 July 2020

Juli 2020

In einem gemeinsamen Statement bekennen sich 33 Unternehmen und Organisationen zum Lieferkettengesetz. Sie begrüßen eine gesetzliche Regelung menschenrechtlicher und umweltbezogener Sorgfaltspflichten und wollen gemeinsam mit der Bundesregierung Verantwortung übernehmen, um ihre Lieferketten vom Produktionsland bis in deutsche und europäische Supermärkte nachhaltig und rückverfolgbar zu gestalten.

"Wir sagen der Bundesregierung unsere Unterstützung für ein nationales Lieferkettengesetz sowie eine anspruchsvolle europäische Regelung zu." Dies betonen zahlreiche Unternehmen und Organisationen, die in der Initiative für nachhaltige Agrarlieferketten (INA) versammelt sind. Gemeinsam mit weiteren Akteuren aus Privatwirtschaft und Zivilgesellschaft haben Sie Bundesentwicklungsminister Müller ein gemeinsames Statement elektronisch überreicht. Ausdrücklich befürworten sie darin das geplante Lieferkettengesetz.

Viele der unterzeichnenden Unternehmen haben bereits Schritte unternommen, um ihrer Verantwortung in globalen Lieferketten gerecht zu werden. Sie zeigen, dass es möglich ist, Lieferketten transparenter und nachhaltiger zu gestalten. Die Unterzeichnenden betonen, dass eine gesetzliche Regelung maßgeblich zur Rechtssicherheit und zu gleichen Wettbewerbsbedingungen beitragen würde.

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