Deutschland: Grüner Knopf startet mit 27 Unternehmen

Der Grüne Knopf - ein globales Textilsiegel mit staatlicher Überwachung zur Kennzeichnung sozial und ökologisch nachhaltig hergestellter Textilien - startete im Sommer 2019 im Rahmen einer Einführungsphase. Zum Zeitpunkt der offiziellen Vorstellung am 9. September 2019 waren 27 Unternehmen zertifiziert und 26 weitere befanden sich im Prüfprozess. Siegelinhaber ist das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

Der Grüne Knopf stellt Anforderungen sowohl an das Produkt, welches 26 soziale und ökologische Anforderungen einhalten, als auch an das Unternehmen, das seine Sorgfaltspflichten anhand von 20 Kriterien u.a. auf Grundlage der UN Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte nachweisen muss. Vorläufig geht es um die Zertifizierung der letzten beiden Stufen der Textilherstellung - das Färben der Stoffe und das Nähen zum Endprodukt.

In einer am 15. Juli veröffentlichten Stellungnahme begrüßte die Kampagne für Saubere Kleidung die Einbeziehung von Unternehmenskriterien, sprach jedoch auch einige aus Sicht der Organisation kritische Punkte (u.a. Zugangskriterien für Unternehmen, Anforderungen an die Produktzertifizierungen und Transparenz und Nachverfolgbarkeit der Lieferketten) an.

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9 September 2019

Kommentar: "Der Grüne Knopf hat eine Chance verdient"

Autor/in: Thilo Hoppe, Brot für die Welt

4. September 2019

Am 9. September stellt Entwicklungsminister Müller das neue staatliche Meta-Siegel Grüner Knopf vor... Laut Müller gebe der Grüne Knopf Konsument*innen Sicherheit, das damit ausgezeichnete Textilien nachhaltig und sozial verträglich hergestellt worden seien.

Das stimmt – aber es stimmt nicht ganz oder nur mit Einschränkungen...

Es gibt einige problematische Ausnahmeregelungen und Unklarheiten in der Satzung...

Ein Risiko besteht jedoch darin, dass gewisse Ausnahmereglungen genutzt oder Prüfer getäuscht werden, so dass sich einzelne Firmen den Grünen Knopf erschleichen – trotz gravierender Missstände und Nichteinhaltung der Kriterien...

[E]s [kommt] nun darauf an, dass [...] in absehbarer Zeit konkrete Taten folgen...

Wären nicht klare verbindliche gesetzliche Regelungen besser als die Weiterentwicklung bzw. Neugestaltung eines Zertifizierungssystems? Ja, absolut! ...

Ich sehe keinen Widerspruch darin, für ein Lieferkettengesetz zu trommeln und den Grünen Knopf trotz der Schwächen, die er zweifellos noch hat, als Schritt in die richtige Richtung zu begrüßen und sich für seine Weiterentwicklung einzusetzen.

Meines Erachtens hat der Grüne Knopf eine Chance verdient. Letztlich wird man erst in ein oder zwei Jahren wirklich beurteilen können, ob dieser Prozess zu konkreten Verbesserungen führt und zumindest den Anteil fairer Textilien auf dem deutschen Markt erhöht. 

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9 September 2019

PM: Minister Gerd Müller stellt staatliches Textilsiegel "Grüner Knopf" vor

Autor/in: Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)

Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller hat heute das staatliche Textilsiegel Grüner Knopf vorgestellt...

Minister Müller: "Das ist das Besondere am Grünen Knopf: Das gesamte Unternehmen wird kontrolliert. Einzelne Vorzeigeprodukte reichen alleine nicht aus. In dieser Tiefe prüft sonst keiner"...

27 Unternehmen machen bereits mit...: Alma & Lovis, Aldi Nord, Aldi Süd, Brands Fashion, CharLe, Derbe, Dibella, Engel, Feuervogl, Hans Natur, hessnatur, Hopp, Kaufland, Kaya&Kato, Lidl, Manomama, Melawear, Millitomm, Modespitze Plauen, Phyne, Posseimo, Rewe Group, Schweickardt Moden, Tchibo, Trigema, Vaude, 3 Freunde.

26 weitere Unternehmen sind derzeit im Prüfprozess, unter anderem Hugo Boss, die Otto-Group und auch kleinere Unternehmen wie Socks4Fun...

Thomas Linemayr, Vorsitzender der Geschäftsführung (CEO) Tchibo: "Wir begrüßen das Ziel des Grünen Knopfes, Konsumenten eine nachhaltigere Produktwahl möglichst einfach zu machen und die Unternehmen selbst auf ihr gesamtes Nachhaltigkeitsengagement zu überprüfen...

Thilo Hoppe, entwicklungspolitischer Beauftragter von Brot für die Welt: "Der Grüne Knopf geht trotz einiger Anfangsschwächen in die richtige Richtung... Gut, dass sich das BMZ auch für ein Lieferkettengesetz stark macht! Der 'Grüne Knopf' ist dazu kein Widerspruch...

Weitere Informationen zum Grünen Knopf: www.gruener-knopf.de

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9 September 2019

PM: NGOs im Textilbündnis fordern anlässlich des Grüner-Knopf-Starts Lieferkettengesetz

Autor/in: FEMNET, SÜDWIND-Institut, INKOTA-netzwerk

Die heutige Vorstellung des neuen Textil-Siegels "Grüner Knopf" durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) nutzt die Zivilgesellschaft im Textilbündnis zu einer kritischen Standortbestimmung. Die zivilgesellschaftlichen Bündnis-Mitglieder kritisieren, dass der Grüne Knopf genauso wie das Textilbündnis nur eine freiwillige Maßnahme ist. Dringend notwendig sei aber ein Gesetz, das Sorgfaltspflichten in Bezug auf Menschenrechte, Umwelt und Korruptionsvermeidung für alle Unternehmen verbindlich regelt. Dieses Gesetz müsse die Basis für soziale, ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit bilden. Freiwillige Maßnahmen wie der Grüne Knopf und ein verbessertes Textilbündnis könnten darauf aufbauen...

[D]er Grüne Knopf, der als staatliches Siegel Verbraucher*innen nachhaltige Produktion von Textilprodukten auf den Verarbeitungsstufen der Nähereien und Stoffveredelung versprechen will, wird nur einen Teilausschnitt der Branche erfassen...

Ein Mehrwert des Textilbündnisses gegenüber dem Grünen Knopf könne sich durch ein gemeinsames Engagement der Bündnismitglieder in Bündnisinitiativen manifestieren. Bei vielen tiefgreifenden Problemen in der Lieferkette, wie der Zahlung existenzsichernder Löhne, kann ein einzelnes Unternehmen kaum nachhaltige Veränderungen erreichen...

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9 September 2019

Was taugt der Grüne Knopf?

Autor/in: Carolin Wahnbaeck, Spiegel Online

An diesem Montag startet der "Grüne Knopf": Mit dem staatlichen Textilsiegel will Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) nachhaltige Kleidung und Textilien auszeichnen. Und Klarheit schaffen: Denn zwar geben viele Verbraucher in Umfragen an, dass sie gern mehr grüne Mode kaufen wollen. Aber die Verwirrung ist groß, was die vielen Öko- und Sozialstandards auf dem Markt bedeuten. 

Das soll der Grüne Knopf ändern - doch was taugt er wirklich? Wie erkennt man Kleidung, die damit ausgezeichnet ist? Und welche Firmen machen mit? Antworten auf die wichtigsten Fragen...

Textilien mit dem Grünen Knopf sind ab sofort im stationären und Onlinehandel erhältlich. Zum Start des Grünen Knopfs machen 27 Textilfirmen mit, weitere befinden sich im Prüfprozess. Beim Start dabei sind Aldi, Lidl, Kaufland, Rewe, Tchibo, die Outdoor-Marke Vaude, Trigema, der Hotelwäschehersteller Dibella, Hess Natur sowie kleine Öko-Mode-Hardliner wie Melawear und 3Freunde...

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8 September 2019

Start des Grünen Knopfs: Verbraucherzentrale Bundesverband fordert Lieferkettengesetz für alle Branchen

Autor/in: Dietmar Neuerer, Handelsblatt

"Verbraucherschützer fordern Lieferketten-Gesetz für alle Unternehmen", 8. September 2019

Nach Ansicht des Chefs des Verbraucherzentrale Bundesverbands (VZBV), Klaus Müller, kann das Textil-Siegel „Grüner Knopf“ nur ein Anfang bei der Einhaltung der Menschenrechte in Lieferketten sein. „Andere Branchen müssen nachziehen. Wir brauchen ein Lieferkettengesetz, das alle Unternehmen in die Pflicht nimmt, Umwelt- und Sozialstandards einzuhalten“, sagte Müller dem Handelsblatt. „Auch das wäre ein Schritt hin zu mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz.“

Das Gütesiegel „Grüner Knopf“, das am Montag offiziell vorgestellt wird, soll gewährleisten, dass ökologische und soziale Mindeststandards eingehalten werden. Kleidungsstücke müssen 26 Kriterien erfüllen, bevor sie ausgezeichnet werden...

[eingeschränkter Zugriff]

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22 August 2019

Interview mit Minister Müller über faire Kleidung: "Raus aus der Nische"

Autor/in: Hannes Koch, TAZ

16. August 2019

...Händler können für einzelne Produkte den Grünen Knopf bekommen, wenn sie bereits etablierte Zertifikate... verwenden. Worin besteht dann der Mehrwert für die Verbraucher?

Für die Produkte wie T-Shirts oder Bettwäsche bauen wir auf anerkannten Standards auf. Dies verbinden wir mit einer unabhängigen Zertifizierung des jeweiligen Unternehmens... Das ist das Besondere am Grünen Knopf: Das gesamte Unternehmen wird überprüft. Einzelne Vorzeige-Produkte reichen nicht aus...

Werden die Produkte dann teurer?

Eine Näherin in Äthiopien verdient gerade einmal 18 Cent pro Stunde. Das reicht kaum zum Leben. Selbst eine Verdoppelung bis Verdreifachung ihres Lohns muss nicht unbedingt zu höheren Preisen führen.

Lohnt sich der Aufwand angesichts der Tatsache, dass nur 50 Firmen mitmachen wollen...?

Zahlreiche Unternehmen haben sich bei uns gemeldet und wollen einsteigen. In unserem Textilbündnis... sind inzwischen etwa 50 Prozent des deutschen Marktes vertreten... Allerdings sollte auch die andere Hälfte mitmachen. Außerdem wünsche ich mir, dass bestimmte Wirtschaftsverbände den Nachhaltigkeits-Pionieren nicht ständig Steine in den Weg legen. Die Einhaltung von Menschenrechten darf kein Wettbewerbsnachteil sein...

...Wäre es nicht einfacher, ein Gesetz zu machen, das verbindliche Regeln für alle festschreibt?

Damit wären wir heute auch nicht weiter. Wir haben in der Bundesregierung einen Fahrplan vereinbart. Gerade läuft eine Umfrage unter Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern, ob sie ihrer Verantwortung in der Lieferkette nachkommen. Tun sie dies nicht, dann kommt ein Gesetz – da ist der Koalitionsvertrag eindeutig. Mit der Textillieferkette setzen wir jetzt einen hohen Standard und zeigen, dass es geht. Das kann niemand mehr in Frage stellen. Andere Lieferketten müssen folgen...

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5 August 2019

Grüner Knopf: Eintrag ins Markenregister inkl. Satzung

Autor/in: Deutsches Patent- und Markenamt

Der Grüne Knopf macht Textilprodukte kenntlich, die vom Siegelgeber festgelegte spezifische soziale und umweltbezogenen Produktmerkmale, sowie spezifische Anforderungen an die Umsetzung unternehmerischer Sorgfaltspflichten für Menschenrechte und Umwelt in Prozessen und Methoden zur Produktion in der relevanten Lieferkette erfüllen (Chain of Custody).

Ein Produkt kann den Grünen Knopf tragen, wenn dem Siegelgeber nachgewiesen wurde, dass

  • das produktverantwortliche Unternehmen alle in Anlage 1 aufgestellten Voraussetzungen in Bezug auf unternehmerische Sorgfaltspflichten für Menschenrechte und Umwelt erfüllt und dies im Rahmen einer unabhängigen Prüfung des Unternehmens durch eine akkreditierte Prüfstelle nach Maßgabe dieser Satzung nachgewiesen wurde (unternehmensbezogene Kriterien) und
  • für alle einzelnen Produkte, für welche der Grüne Knopf genutzt werden soll, nach den Vorgaben dieser Satzung durch Vorlage von Siegeln, die auf Basis der Anforderungen in Anlage 3 vom Siegelgeber anerkannt wurden, belegt werden konnte, dass die Produkte für die die Produktionsschritte Konfektio- nierung („Nähen, Zuschneiden“) und Textilveredelung (so genannte „Nassprozesse“ wie Bleichen und Färben) allen in Anlage 2 vorgegebenen Sozial- und Umweltkriterien entsprechen (produktbezogene Kriterien).

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5 August 2019

Kommentar: Der „Grüne Knopf“ – ein Schritt in die richtige Richtung?

Autor/in: Holger Hembach, CSR News

Um zu erreichen, dass die Ware und die Unternehmen die Kriterien auch wirklich erfüllen, soll der Grüne Knopf als Gewährleistungsmarke geschützt werden. Eine Gewährleistungsmarke garantiert bestimmte Eigenschaften von Waren und Dienstleistungen. Bei Eintragung der Marke wird eine Markensatzung festgelegt, die vorschreibt, welchen Anforderungen ein Produkt oder eine Leistung genügen muss, um die Marke tragen zu können...

Der „Grüne Knopf“ ist sicherlich ein wichtiger Schritt vorwärts. Im Dschungel der Nachhaltigkeitssiegel, die nur allzu oft eher dazu dienen, Verbraucher einzulullen als sie zu informieren, bietet er zumindest zu einem gewissen Grad nachvollziehbare Prüfverfahren und Kriterien...

Die grundsätzliche Frage ist aber, ob Zertifizierungen und die Hoffnung auf die Marktmacht bewusster Verbraucher der richtige Ansatz sind. Das führt zurück zu der [...] grundsätzliche[n] Entscheidung für das Vertrauen in den Markt und in das Verantwortungsgefühl von Unternehmen oder für eine gesetzliche Regelung...

[F]reiwillige... Verpflichtungen und Zertifizierungen [...] sind oft nicht effektiv, schwer kontrollierbar – und wenn sie scheitern, haben die Opfer kaum eine Möglichkeit, Schadensersatz zu erlangen... Siegel und corporate social responsibility-Initiativen mögen in vielen Fällen begrüßenswerte Initiativen sein. Echten Fortschritt wird nur eine gesetzliche Regelung bringen.

 [mit Bezug auf Tchibo, Walmart, Tesco, Carrefour, Nestle, Cargill, Daniel Midlands, Loblaw, TÜV Rheinland]

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2 August 2019

Grüner Knopf kommt im September

Autor/in: Hannes Koch, taz

Der Grüne Knopf ist nun ein „globales Siegel mit staatlicher Überwachung“. Prüfstellen wie der TÜV kontrollieren Firmen, die mitmachen. Nicht nur Kleidung wie Jeans, T-Shirts oder Sakkos können das Zeichen erhalten, sondern viele weitere Textilprodukte wie Teppiche, Gardinen, Campingmatratzen, Taschen, Decken oder Operationskittel...

Um mitzumachen, sollen die Firmen jeweils 20 Kriterien erfüllen...

Zusätzlich sind 26 Produktkriterien für das jeweilige Kleidungsstück zu erfüllen, das ausgezeichnet wird... Diese Kriterien weisen die Firmen nach, indem sie bereits über private Sozial- und Öko-Siegel verfügen, etwa Gots, IVN Best, Blauer Engel, Oekotex, Fairtrade oder Fair Wear Foundation.

Unter anderem an diesem Kriterienkatalog übt die Kampagne für Saubere KleidungKritik. Es sei falsch, wenn sich der Staat auf Bewertungsraster privater Organisationen stütze. So werde augenblicklich nur verlangt, dass Zulieferarbeiter die staatlich festlegten, aber oft zu niedrigen Mindestlöhne der Produktionsländer erhalten. Eine sozial nachhaltige Herstellung erfordere stattdessen existenzsichernde Löhne, die doppelt oder dreifach so hoch seien. Dazu sagte Müllers Sprecher Olaf Deutschbein, das Kriterium „Mindestlohn“ gelte nur für die Einführungsphase bis 2021. In der Satzung des Grünen Knopfes sind existenzsichernde Gehälter als Ziel genannt.

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1 August 2019

Grüner Knopf für faire Kleidung: Was hinter dem Siegel steckt

Autor/in: Heike Baier, Öko Test

Der Grüne Knopf ist ein ehrgeiziges Projekt, auch wenn Gerd Müller dessen Ziel ganz simpel formuliert: Verbraucher, die gern sozial und ökologisch produzierte Kleidung kaufen möchten, sollen sich in Zukunft nicht mehr durch „30 verschiedene Standards durchkämpfen müssen“, sondern auf das eine staatliche Siegel vertrauen können.

Bei allem Lob gibt es auch Kritik an dem Metasiegel...

Mike Pflaum von der Christlichen Initiative Romero ... [kritisiert] auch, dass für Produkte mit dem Grünen Knopf, die in der EU produziert wurden, ein Nachweis über die Einhaltung von Sozialstandards entfällt. „Dabei wissen wir aus vielen Studien, dass es in EU-Ländern wie Bulgarien und Rumänien sehr wohl zu Arbeitsrechtsverletzungen kommt.“

Insgesamt ist die Kritik am Grünen Knopf aber sehr viel leiser geworden, seit das jüngste Konzept auf dem Tisch liegt. Wie tragfähig der Grüne Knopf ist, wird sich ohnehin erst in der Zeit nach dem Startschuss zeigen: Dann wird sich erweisen, welche Firmen langfristig mitmachen, und ob es gelingt, größere Modeunternehmen mit ins Boot zu holen. Denn nur so wird der Grüne Knopf in den Geschäften sichtbar.

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