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de/deutschland-auswärtiges-amt-schliesst-konsultationsphase-zum-nationalen-aktionsplan-zu-wirtschaft-und-menschenrechten-ab#c151581

Deutschland: Rohstoff-Experte kritisiert fehlende Verpflichtung zur Kontrolle der Lieferkette in nationalem Aktionsplan

Autor/in: Christian Endt, Süddeutsche Zeitung, Veröffentlicht am: 3 February 2017

"Die Unternehmen entziehen sich jeglicher Gerichtsbarkeit", 1. Februar 2017

 ...Michael Reckordt...kümmert sich bei der Organisation PowerShift um Rohstoffpolitik und fordert: Produzenten und Hersteller müssten offen legen, woher sie ihre Materialien beziehen - und die Verantwortung für durch die Förderung entstandene Umweltschäden übernehmen...Die Politik in Deutschland müsste die Unternehmen verpflichten, stärker auf ihre Lieferketten zu achten...Im Dezember hat die Bundesregierung den nationalen Aktionsplan zur Umsetzung dieser UN-Leitprinzipien präsentiert, und der ist gerade in diesem Bereich sehr schwach geworden. Unternehmen bleibt es selbst überlassen, ihre Wertschöpfungsketten auf Menschenrechtsverletzungen zu untersuchen...Durch ein besseres Management und höhere Sicherheitsstandards ließen sich die Risiken zumindest reduzieren...Viele Opfer von Minenunglücken warten noch nach Jahrzehnten auf eine Entschädigung...Es müsste im Grunde genommen eine Möglichkeit geben, Menschenrechte vor einer weltweiten Gerichtsbarkeit einzuklagen. Wir haben ironischerweise Schiedsgerichte, vor denen Unternehmen Staaten verklagen können. Aber wir haben keine Mechanismen, mit denen Opfer von Menschenrechtsverletzungen international Unternehmen verklagen können. Sobald die Unternehmen sich aus dem jeweiligen Land zurückziehen, entziehen sie sich nahezu jeglicher Gerichtsbarkeit...

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Betreffende Unternehmen: Apple