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Entwicklungsminister fordert Unternehmen zur Achtung von Menschenrechten in Lieferketten auf

Autor/in: Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Veröffentlicht am: 7 December 2018

"Entwicklungsminister Müller: "Menschenrechte müssen täglich erkämpft werden - auch Unternehmen stehen in der Pflicht" ", 7. Dez 2018

Am Montag vor 70 Jahren haben die Vereinten Nationen in Paris die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verabschiedet. [...]

"Unternehmen müssen die Einhaltung [von Menschenrechten] sicherstellen, bei sich und in ihren weltweiten Lieferketten. Hier muss mehr passieren, vor allem gegen Kinderarbeit und ausbeuterische Löhne. Sollte die freiwillige Selbstverpflichtung der Unternehmen nicht ausreichen, muss der Gesetzgeber handeln. Das gilt auch für Handelsverträge. Jede Ware, die nach Europa importiert wird, muss garantiert frei von ausbeuterischer Kinderarbeit und Sklaverei sein, ob Schokolade, Kaffee oder Textilprodukte", so Minister Müller. [...]

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller hat in der vergangenen Woche zusammen mit dem Außen-, Finanz-, Wirtschafts- und Arbeitsminister 7.000 deutsche Unternehmen angeschrieben, um für die Mitwirkung bei der Überprüfung des Nationalen Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte (NAP) zu werben. So soll überprüft werden, ob bis zum Jahr 2020 mindestens die Hälfte aller deutschen Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten die Kernelemente menschenrechtlicher Sorgfalt nachweislich in ihre Unternehmensprozesse integriert hat. [...]

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