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Es gehe nicht um Erweiterung des Tagebaus, so RWE-Vertreter

Autor/in: Tobias Armbrüster, Deutschlandfunk, Veröffentlicht am: 8 September 2018

"Es geht hier nicht um eine Erweiterung des Tagebaus", 8. September 2018

Armbrüster [Deutschlandfunk]: Herr Eyll-Vetter, ich muss da noch mal auf die politische Debatte in Berlin ganz kurz zu sprechen kommen. Da tagt ja seit einiger Zeit die Kohlekommission, die sich mit der Zukunft der Kohle und der gesamten Energiegewinnung in Deutschland beschäftigt, auch mit der Energiewende und wie das organisiert werden soll. Darin sitzt unter anderem auch ein Vertreter des Bundes Umwelt- und Naturschutz Deutschland, BUND, und der BUND, der hat bereits angekündigt, aus der Kohlekommission auszusteigen, wenn RWE jetzt tatsächlich ernst macht mit dieser Rodung. Was würde ein solcher Austritt für Sie, für RWE, bedeuten?

Eyll-Vetter [RWE-Vertreter]: Ich glaube, zunächst mal muss man die verschiedenen Zeithorizonte betrachten, um die es hier geht. Bei der Kommission für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung, die in Berlin tagt, geht es um die langfristige Entwicklung der Energieversorgung in Deutschland und damit auch der Kohlenutzung. Hier sind langfristig Veränderungen vorgesehen. Das steht im Koalitionsvertrag der Regierungsfraktionen so drin. Hier bei diesem jetzt anstehenden Roden geht es darum, wie können wir kurzfristig schon in den nächsten zwei, drei Jahren hier weitermachen. [...]

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Betreffende Unternehmen: RWE