EU-Aktionsplan für ein nachhaltiges Finanzwesen

Im März 2018 hat die Europäische Kommission einen Aktionsplan für ein nachhaltiges Finanzwesen vorgelegt. Der Aktionsplan ist Teil der EU-Bemühungen, durch ein nachhaltiges Finanzwesen den Klimaschutz und eine nachhaltige Entwicklung zu unterstützen, sowie ein wichtiger Schritt bei der Umsetzung des Übereinkommens von Paris und der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. Im Mai 2018 hat die Kommission die ersten konkreten Legislativvorschläge veröffentlicht: (1) einheitliches EU-Klassifikationssystem („Taxonomie“); (2) Investorenpflichten; (3) Referenzwerte für geringe CO2-Emissionen; und (4) bessere Kundenberatung in Sachen Nachhaltigkeit. Daran anknüpfend richtete die Europäische Kommission im Juli 2018 eine technische Expertengruppe (TEG) für nachhaltige Finanzen ein.

In Erwartung der für Ende 2019 vorgesehenen Annahme der Legislativvorschläge hat die Kommission am 4. Januar erste Verordnungsentwürfe für eine nachhaltigkeitsorientiertere Kundenberatung in der Finanz- und Versicherungsbranche vorgelegt. Am 10. Januar folgte ein erster TEG-Bericht zur Angabe klimabezogener Informationen durch Unternehmen (Feedback bis zum 1. Februar möglich). Darüber hinaus hat die Expertengruppe weitere Arbeitsergebnisse und Aktivitäten vorgestellt und bittet derzeit in einer ersten Feedbackrunde um Rückmeldung zu Kriterien für Klimaschutzmaßnahmen und zur Anwendbarkeit der Taxonomie (Feedback bis zum 22. Februar möglich). Weitere Informationen finden Sie untenstehend.

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12 January 2019

Ohne Krieg, Kohle, Kinderarbeit: Nachhaltige Anleihen sind gefragt

Autor/in: finanzen.net

Die Politik will die in die Mode gekommenen Anlagen stärken, die neben ökologischen Kriterien etwa auch Sozialstandards wie Arbeitsbedingungen berücksichtigen können. In einem ersten Schritt hat die EU-Kommission im März einen Aktionsplan veröffentlicht. Hintergrund ist die Pariser Klimavereinbarung von 2015... Dafür sind laut Kommission zusätzliche Investitionen in Höhe von 180 Milliarden Euro jährlich nötig - und die sollen auch aus dem Finanzsektor kommen.

Bis Juni 2019 arbeitet eine Expertengruppe an der Ausgestaltung dieser Regeln. Sie soll ein einheitliches Klassifikationssystems für nachhaltige ökonomische Aktivitäten entwickeln, einen EU-Standard für grüne Anleihen erarbeiten und emissionsarme Methoden transparent und messbar machen. Zudem sollen Vorschläge für die Regulierung grüner Anleihen erarbeitet werden...

Ein großes Problem dabei: Nachhaltig bedeutet für jeden etwas anderes...

Ein wichtiger Punkt ist daher eine Definition für nachhaltige Finanzen. Ein etablierter Standard für Nachhaltigkeit von Finanzprodukten sind die sogenannten ESG-Kriterien. Die Abkürzung steht für die englischen Begriffe für Umwelt- und Sozialstandards sowie die Art und Weise der Unternehmensführung...

Allerdings können wohl keine auch noch so guten Ausschlusskriterien, Definitionen oder Messmethoden den Anlegern ein 100 Prozent reines Gewissen bescheren.

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10 January 2019

Banken als Klimaretter

Autor/in: Hans Joachim Schellnhuber und Eberhard Brandes

Das Finanzsystem spielt bei der Frage, ob die Katastrophe noch abzuwenden ist, eine wichtige Rolle. Die Politik muss hier klare Regeln setzen...

Klimaverträglichkeit zur Grundlage von Entscheidungen über Investitionen und Kreditvergaben zu machen, ist von strategischer Bedeutung und darf deshalb nicht nur den Nachhaltigkeitsbeauftragten der Institute überlassen werden. Klimabewusstes Handeln muss Teil der Kernmission und Finanzmarktakteure werden; jeder Vorstand trägt Mitverantwortung für eine Strategie im Einklang mit den im Rahmen des Pariser Abkommens festgehaltenen Klimazielen und den „Sustainable Development Goals“ der Vereinten Nationen...

Fließt das große Geld weiter in klimaschädliche Anlagen und Unternehmen, während die Welt sich im Kampf gegen die Klimakrise von ihnen abkehrt, so verlieren diese Investitionen rapide an Wert...

Deshalb ist auch die Bundesregierung aufgefordert, das Finanzsystem auf den Umbau der Realwirtschaft auszurichten. Wichtig ist die Etablierung von Regularien für mehr Transparenz zur Klimaverträglichkeit bei Investitions- und Kreditentscheidungen...

Mit dem Bericht der „High Level Expert Group on Sustainable Finance“ vom Januar 2018, dem Aktionsplan für die Finanzierung nachhaltigen Wachstums vom März 2018 und dessen ersten legislativen Umsetzungsvorschlägen Ende Mai rückt auch die EU-Kommission die Nutzung des Finanzsystems als wichtigen Hebel gegen eine Klima- und Finanzkrise in den Blick. Es gerät etwas in Bewegung im Finanzsektor.

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10 January 2019

Expertengruppe der EU-Kommission veröffentlicht Bericht über die Angabe klimabezogener Informationen

Autor/in: IAS Plus

Die von der EU-Kommission eingesetzte Fachexpertengruppe für nachhaltige Finanzierungen hat ihren ersten Bericht über die Angabe klimabezogener Informationen durch Unternehmen veröffentlicht. Er enthält Empfehlungen, die es der Kommission ermöglichen, ihre nicht bindenden Leitlinien zur Angabe nicht finanzieller Informationen unter besonderer Bezugnahme auf klimabezogene Informationen im Einklang mit den Empfehlungen der vom Finanzstabilitätsrat gegründeten Task Force on Climate-related Financial Disclosures (TCFD) zu aktualisieren. 

Der Bericht stellt einen weiteren Schritt in der Umsetzung des im März 2018 veröffentlichten Aktionsplans zur nachhaltigen Finanzierung der EU-Kommission dar und knüpft an den im Mai 2018 vorgelegten Legislativvorschlag der Kommission über die Angabe klimabezogener Informationen an.

Der Bericht enthält Angabevorschläge nicht nur in Bezug darauf, wie der Klimawandel die Leistung eines Unternehmens beeinflussen könnte, sondern auch in Bezug auf die Auswirkungen des Unternehmens selbst auf den Klimawandel.

Die im Bericht vorgeschlagenen Leitlinien sollen Unternehmen bei der Entwicklung hochwertiger klimabezogener Angaben unterstützen, die mit der Richtlinie über die nicht finanzielle Berichterstattung im Einklang stehen und den Empfehlungen der TCFD entsprechen.

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8 January 2019

Beratungspflichten sollen um Nachhaltigkeit erweitert werden

Autor/in: Versicherungsjournal

Europas Wirtschaft soll grüner werden, Nachhaltigkeit eine größere Rolle spielen. Dieser Gedanke liegt dem „Aktionsplan für ein nachhaltiges Finanzwesen“ zugrunde, den die Europäische Kommission bereits im März 2018 vorgestellt hat...

Nun hat die EU-Kommission Entwürfe für zwei Rechtsakte vorgestellt, die das Thema Nachhaltigkeit im Finanzsektor rechtlich verankern sollen. Der eine betrifft Wertpapierfirmen, der andere die Versicherungsbranche.

Bei Letzterem handelt es sich, „technisch“ gesehen, um eine Änderung der Verordnung (EU) 2017/2359Das ist die seit Oktober geltende delegierte Verordnung über Informationspflichten und Wohlverhaltensregeln beim Vertrieb von Versicherungs-Anlageprodukten...

Dieser insgesamt kurz gehaltene Entwurf umfasst zwei Artikel, die auf eine A4-Seite passen. Während der zweite lediglich Bestimmungen zum Inkrafttreten enthält, regelt der erste alle inhaltlichen Punkte.

Diesem zufolge müsste der Vertreiber – sei es ein Versicherungs-Unternehmen oder ein Versicherungsvermittler – den Kunden künftig nicht nur nach Anlagezielen, Risikobereitschaft und so weiter fragen, sondern auch nach dessen Präferenzen in Bezug auf Umwelt-, Sozial- und Unternehmensführungs-Aspekte...

Damit aus dem Verordnungsvorschlag ein verbindlicher Rechtsakt werden kann, bedarf es zweierlei: Zum einen müssen noch andere Bestimmungen im Bereich Nachhaltigkeit auf die Schiene gebracht werden. Zum anderen dürfen EU-Ministerrat und EU-Parlament den finalen Text nicht beeinspruchen, ansonsten käme die delegierte Verordnung nicht zustande.

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4 January 2019

EU will Finanzbranche grüner machen – Kritiker fürchten Bevormundung

Autor/in: Ingo Narat, Handelsblatt

Die Finanzwelt soll grüner werden. Dieses hehre Ziel hat sich die Europäische Kommission auf die Fahnen geschrieben, und damit das gelingt, müssen Banken, Vermögensverwalter, Pensionsfonds und Versicherer ihren Beitrag leisten. Im Zentrum des Projekts steht ein im vergangenen März vorgelegter Aktionsplan mit zehn Punkten, dessen Ziele teilweise bereits in Gesetzesvorschläge gegossen sind...

Das gesamte Projekt ist Teil des komplexen Plans der Europäischen Kommission zur Einhaltung der Klimavorgaben von Paris und weiterer Ziele für eine umfassende nachhaltige Ausrichtung der Wirtschaft... Bis Ende 2019 sollen die Punkte aus dem Aktionsplan umgesetzt sein.

Die EU-Kommission hat außerdem die Aufsichtsbehörden für Versicherungen und das Wertpapiergeschäft angeregt, entsprechende Änderungen ihrer Vorgaben für die beiden Branchen zu diskutieren. Schon ab diesem Jahr müssen beispielsweise Pensionsfonds über den Umgang mit Nachhaltigkeit bei ihren Anlagen berichten...

Die grundsätzliche Idee der EU findet breite Zustimmung in der Branche... Kritik an dem Projekt gibt es allerdings trotzdem... Banker und Vermögensverwalter fürchten, dass aus den neuen Regeln ein bürokratisches Monster entsteht, das am Ende den Anlegern Schaden zufügen könnte...

Eine der zentralen Herausforderungen des Projekts ist die Frage, wie sich Unternehmen in nachhaltige und nicht nachhaltige sortieren lassen.

Im Juli 2018 setzte die EU-Kommission eine Expertengruppe ein, die dafür Ideen erarbeitete. Bis Sommer 2019 soll ein erster Zwischenbericht vorliegen...

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4 January 2019

Finanzmarkt: Bessere Kundenberatung in Sachen Nachhaltigkeit

Autor/in: Europäische Kommission

Bei der Beratung ihrer Kunden sollen Wertpapierfirmen und Versicherungsvertreiber künftig Nachhaltigkeitsfragen besser berücksichtigen. Wie in ihrem Aktionsplan für ein nachhaltiges Finanzwesen vom Mai 2018 angekündigt, hat die Europäische Kommission heute (Freitag) entsprechende Vorgaben veröffentlicht, die nun noch formell beschlossen werden müssen...

Ziel ist es, die sogenannten ESG-Ziele für mehr ökologische und soziale Verantwortung sowie eine gute Unternehmensführung in die Anlageberatung und Vermögensverwaltung sowie in den Vertrieb von versicherungsbasierten Anlageprodukten zu integrieren.

Die Kommission kann die heute vorgelegten Entwürfe erst dann offiziell verabschieden, wenn auf EU-Ebene neue Offenlegungsvorschriften für nachhaltige Investitionen und Nachhaltigkeitsrisiken vereinbart wurden, die eine EU-weite Definition für ESG-Überlegungen enthalten. Gleichzeitig soll die heutige Veröffentlichung aber sicherstellen, dass Wertpapierfirmen und Versicherungsvertreiber sich bereits darauf vorbereiten können, ESG-Überlegungen bei den Prüfungen zu berücksichtigen, die sie durchführen, bevor sie ihren Kunden Investitionen vorschlagen.

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28 December 2018

Für eine grüne und soziale Welt

Autor/in: Lea Weinmann, Süddeutsche Zeitung

Vermögensverwalter ziehen die Kriterien Umwelt (Environment), Soziales (Social) und eine gute Unternehmensführung (Governance) als Maßstab heran, um zu beurteilen, wie nachhaltig ein Unternehmen ist. Daraus ergibt sich der Dreiklang der sogenannten ESG-Kriterien...

Auch bei der EU-Kommission in Brüssel steht das Thema Nachhaltigkeit aktuell ganz oben auf der Liste. Nach dem Pariser Klimaschutzabkommen 2015 und der Verabschiedung der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung muss sich Brüssel ordentlich bewegen, um die unterzeichneten Ziele auch alle zu erreichen. Dafür will die Politik nun auch das Finanzwesen mit ins Boot nehmen und prescht mit Gesetzentwürfen vor...

Dabei soll der im März dieses Jahres vorgestellte "EU-Aktionsplan für nachhaltiges Finanzwesen" helfen. Die ersten konkreten Maßnahmen umfassen mehrere Eckpunkte, die darauf abzielen, "mehr Investitionen in nachhaltige Tätigkeiten" zu lenken. Eine Expertengruppe hatte die Vorschläge im vergangenen Jahr ausgearbeitet...

Noch ist dieser Plan nicht beschlossen, doch die darin vorgeschlagenen Maßnahmen rufen schon jetzt kein begeistertes Echo bei Experten, Banken und Versicherern des Finanzmarkts hervor. Viele fühlen sich von der Politik bevormundet...

Der größte Knackpunkt der politischen Überlegungen ist aber ein ganz anderer: Die Kommission möchte eine einheitliche Klassifikation entwickeln, um die Nachhaltigkeit einzelner Fonds besser bewerten zu können. Dazu muss sie in einem ersten Schritt allerdings definieren, was Nachhaltigkeit überhaupt bedeutet - und zwar allgemeingültig...

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10 December 2018

Erste Ergebnisse der Technical Expert Group on Sustainable Finance zur Taxonomie und Einladungen zu weiterführenden Workshops

Autor/in: Forum Nachhaltige Geldanlagen

Im Anschluss an ihren im März 2018 veröffentlichten Aktionsplan zur Finanzierung eines nachhaltigen Wachstums hat die Europäische Kommission im Juli 2018 eine technische Expertengruppe (TEG) eingerichtet. Der Aktionsplan fordert die TEG auf, einen Bericht zu veröffentlichen, basierend auf einer umfassenden Konsultation aller relevanten Interessengruppen.

Die TEG hat nun erste Arbeitsergebnisse und Aktivitäten vorgestellt und bittet diesbezüglich um Stellungnahmen... Um zusätzliche Expertise heranzuziehen, sollen in einem nächsten Schritt  für die verschiedenen Sektoren Workshops zu Klimaschutzmaßnahmen, Anpassungsaktivitäten und zur Durchführung einer Schadensbewertung organisiert werden... [D]ie Workshops sollen bis Ende März abgehalten werden. Bis Juni 2019 soll ein erster Zwischenbericht der TEG zur Taxonomie vorliegen.

Eine vollständige Dokumentation der ersten Ergebnisse, Inhalte der Workshops, Deadlines und Anmeldeformulare können Sie hier downloaden.  

Zu folgenden Ergebnissen können Sie ihr Feedback abgeben:

1. Feedback zu den ersten Klimaschutzmaßnahmen

2. Feedback zur Anwendbarkeit der Taxonomie

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19 November 2018

Warum nachhaltig nicht gleich nachhaltig ist

Autor/in: Jessica Schwarzer, Handelsblatt

Nach ökologischen, sozialen und ethischen Aspekten zu investieren ist Trend. Doch fehlt es an einer klaren Definition, was nachhaltig eigentlich bedeutet...

Die drei Buchstaben stehen für „Environment, Social, Governance“ und zeichnen Unternehmen aus, die besonders nachhaltig, sozial- und umweltbewusst agieren. Es geht um die Schonung natürlicher Ressourcen und die Begrenzung des Klimawandels - Stichwort „Environment“. Aber eben auch um Humankapital, Gesellschaft, nachhaltige Produkte, Menschenrechte, also soziale Aspekte. Hinzu kommen Wirtschaftsethik, also Unternehmensführung, Transparenz, Vergütungsregeln - die „Governance“.

Nachhaltigkeit ist für viele Fondsgesellschaften bereits eine Selbstverständlichkeit. Sie integrieren allgemeine ESG-Kriterien in ihren Portfolios, schließen also beispielsweise Unternehmen mit Kinderarbeit generell aus...

Eine allgemein gültige Definition würde helfen, fehlt aber - noch. Die Europäische Union (EU) arbeitet an einem Aktionsplan „Nachhaltiges Wachstum finanzieren“... Die EU will ein Klassifikationssystem schaffen, das klar benennt, welche Aktivitäten als nachhaltig bewertet werden. Bis es soweit ist, müssen Investoren andere Maßstäbe ansetzen...

Anleger müssen allerdings genau hinschauen, welche ESG-Faktoren zum Tragen kommen, welche Filter angelegt werde und die verschiedenen Ansätze genau vergleichen. Denn Nachhaltigkeit ist eben nicht immer gleich Nachhaltigkeit.

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24 May 2018

EU-Finanzsektor soll starker Akteur im Kampf gegen den Klimawandel und für nachhaltiges Wirtschaften werden

Autor/in: Europäische Kommission

Die Kommission trifft heute [...] die ersten konkreten Maßnahmen, die es dem Finanzsektor in der EU ermöglichen sollen, den Weg für eine umweltfreundlichere und sauberere Wirtschaft zu bereiten – unter anderem durch Investorenpflichten und einheitliche Kriterien, ob eine wirtschaftliche Tätigkeit nachhaltig ist. Als Folgemaßnahmen zum ersten EU-Aktionsplan für ein nachhaltiges Finanzwesen werden die Vorschläge es dem Finanzsektor ermöglichen, im Kampf gegen den Klimawandel sein ganzes Gewicht in die Waagschale zu werfen...

Kernpunkte der Maßnahmen 

  1. Einheitliches EU-Klassifikationssystem („Taxonomie“) ...
  2. Investorenpflichten ...
  3. Referenzwerte für geringe CO2-Emissionen ...
  4. Bessere Kundenberatung in Sachen Nachhaltigkeit

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