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Willkommen auf der Website des Resource Centres.

Wir machen es uns zur Aufgabe, mit Menschenrechtsfürsprecher*innen aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Regierungen zusammenzuarbeiten, um ungleiche Machtverhältnisse anzugehen, Wiedergutmachung für Menschenrechtsverletzungen zu erreichen und den Schutz von Mensch und Planet sicherzustellen.

Sowohl Unternehmen als auch betroffene Gemeinschaften schätzen unsere Unterstützung und Materialien.

Das ist nur durch Ihre Unterstützung möglich. Wir freuen uns über Ihre Spende.

Vielen Dank,
Phil Bloomer, Geschäftsführer

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Europa: Unternehmen sprechen sich für Integration von Flüchtlingen aus

Das Business & Human Rights Resource Centre sammelt Statements von Unternehmen in Reaktion auf die Flüchtlingskrise.  

Bis zum 12. Oktober haben wir Statements folgender Unternehmen erhalten:

  1. Audi (part of Volkswagen)
  2. Aviva
  3. Bosch
  4. BG Group
  5. BMW
  6. Daimler
  7. Deutsche Telekom
  8. E.ON
  9. FC Bayern
  10. OMV
  11. SAP
  12. ThyssenKrupp
  13. Vodafone
  14. Volkswagen
  15. Unilever

Andere Unternehmen, darunter H&M und Tesco, haben Informationen über Spenden ihres Unternehmens oder ihrer Unternehmensstiftungen als Reaktion auf die Krise zur Verfügung gestellt.  

Für weitere Einsendungen von Unternehmen kontaktieren Sie bitte Eniko Horvath ([email protected]). 

Auch die Aktion UN Global Compact's & UNHCR's Business Action Pledge in response to the refugee crisis sammelt Statements von Unternehmen. Daran haben sich folgende Unternehmen beteiligt:

  1. Bayer & Bayer Foundations
  2. BBVA
  3. GlaxoSmithKline
  4. Novartis
  5. Novo Nordisk
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Artikel
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15 October 2015

Audi's response

Autor/in: Audi

Audi is moving quickly to help: the carmaker has made one million euros in emergency aid available for refugees. The company is using the funds to support aid initiatives at its production sites in Ingolstadt, Neckarsulm, Brussels and Győr. Through the Audi Volunteers (“Audi Ehrensache”) initiative, employees can suggest regional projects they would like to implement in cooperation with charitable organizations. The Corporate Responsibility committees at each site decide how to distribute the funds.

Currently, we are in the process of evaluating and selecting the projects suggested for financial support. Thanks to many dedicated Audi employees we continuously receive new projects. Some of these are already completed, others are still on their way, aiming to provide medium- and long-term help for those refugees who will stay in Europe. Audi volunteers recently renovated homes for underage migrants, organized excursions for refugee children or language courses for refugees, for example.

The automobile manufacturer is also considering ways to offer refugees long term job prospects. The goal is to design the efforts to be both targeted and sustainable. Intensive discussions for this are currently underway.

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10 October 2015

Antwort Volkswagen

Autor/in: Volkswagen

Die Aufnahme und Integration der Flüchtlinge in Deutschland ist eine immense gemeinschaftliche Aufgabe, an der sich der Volkswagen Konzern und seine Beschäftigten mit Engagement und Überzeugung beteiligen. Für Volkswagen und seine Beschäftigten gehört die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung zum Kern der Unternehmenskultur. Um dieses Engagement zu fördern, hat der Volkswagen Konzern mit www.vwag-hilft.de einen entsprechenden Webauftritt geschaffen.

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9 October 2015

Antwort E.ON

Autor/in: E.ON

Beim Thema Flüchtlinge geht es in erster Linie um den unmittelbaren Schutz vor Verfolgung und mitmenschliche Solidarität. Dazu hat E.ON sich öffentlich bekannt. Wir wollen, dass Menschen geholfen wird, die sich in Not befinden.  Als Unternehmen leisten wir hierzu einen direkten Beitrag durch die Überlassung einzelner Verwaltungsgebäude in Deutschland für die Unterbringung von Flüchtlingen. Darüber hinaus sind wir mit Behörden im Gespräch über die Bedingungen, wie Flüchtlinge in Arbeit oder Ausbildung gebracht werden können.

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7 October 2015

Antwort OMV

Autor/in: OMV

Die OMV setzt ein Zeichen im Sinne der Nachhaltigkeit und reagiert auf die aktuelle Flüchtlingssituation, die Europa und speziell Österreich beschäftigt. Mit einer Spende von EUR 250.000 unterstützt das Unternehmen die ORF Aktion „Helfen. Wie wir.“, die in Zusammenarbeit mit Caritas, Diakonie, Hilfswerk, Samariterbund, Rotes Kreuz und Volkshilfe entstanden ist. Die Mittel werden der Plattform zur Verfügung gestellt und damit auf die beteiligten NGOs verteilt, um Hilfe zu gewährleisten, wofür sie aktuell am meisten gebraucht wird.

Die OMV leistet die Spende im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die aus insgesamt 60 Nationen kommen und von den Ereignissen tief bewegt sind – rund 10 EUR pro MitarbeiterIn weltweit. Vielen von ihnen ist es ein Anliegen, die Menschen auf der Flucht zu unterstützen, weshalb sich einige bereits in ihrer Freizeit für die Flüchtlingshilfe engagieren. Um weiteres Engagement zu unterstützen, hat die OMV zusätzlich eine eigene interne Plattform ins Leben gerufen. Diese verlinkt diejenigen, die helfen wollen, mit den passenden Initiativen. Über sie soll zusätzlich ein Multiplikatoren-Effekt entstehen und der Austausch zum Thema gefördert werden. www.omv.com

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6 October 2015

Antwort FC Bayern

Autor/in: FC Bayern

"Der FC Bayern sieht es als seine gesellschaftspolitische Verantwortung, den geflohenen, notleidenden Kindern, Frauen und Männern zu helfen, sie zu unterstützen und sie in Deutschland zu begleiten“, sagt Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandsvorsitzender des FC Bayern München.

Lesen Sie hier den vollständigen Post

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6 October 2015

Aviva response

Autor/in: Aviva

As a business that’s over 300 years old we know we depend on vibrant and diverse communities for our customers, our employees, our supply chain and our investors. At the UN Sustainable Development Goals Summit 2015 AvivaGroup CEO Mark Wilson called for the UN, member states, civil society and business to work together to achieve the new global goals. If the goals are to be a reality we must acknowledge that it is in all our interests to respond with genuine, internationally co-ordinated care, to the desperate families risking their lives to flee war and persecution, and to mitigate the causes of this situation.

Antwort
5 October 2015

Antwort SAP

Autor/in: SAP

„Zur Bewältigung der Flüchtlingskrise sind sowohl Politik, Gesellschaft als auch Wirtschaft zum Handeln aufgerufen. Als IT-Unternehmen ist SAP davon überzeugt, dass insbesondere der Einsatz von IT einen entscheidenden Beitrag leisten kann. Darüber hinaus spielen auch finanzielle Ersthilfen und integrationsfördernde Weiterbildung eine tragende Rolle. Wir sehen uns in der Verantwortung, in allen drei Bereichen einen wichtigen Beitrag zu leisten und einen übergreifenden Unterstützungsansatz zu verfolgen“, so Stefan Ries, Personalchef der SAP.

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30 September 2015

Antwort Daimler

Autor/in: Daimler

Innerhalb der deutschen Industrie besteht großes Interesse und Bereitschaft, Flüchtlinge in Ausbildung und Arbeitswelt zu integrieren. Das geschieht heute schon in Einzelfällen. Bei Daimler finden einzelne Einsätze in den Werken Neu-Ulm, Untertürkheim, Sindelfingen und Bremen statt. Es gibt darüber hinaus viele Ideen und Möglichkeiten, die wir derzeit prüfen.

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28 September 2015

Antwort BMW

Autor/in: BMW

Die BMW Group ist bereits seit mehreren Jahren an verschiedenen Integrationsprojekten beteiligt. Aufgrund der aktuellen Entwicklung wollen wir ein weiteres Maßnahmenpaket auf den Weg bringen. Das wird eine Kombination aus Sprachkursen und Einsätzen zur Berufsorientierung und Qualifikation.

Unten erhalten Sie mehr Details über unsere Planungen zu einem möglichen Einsatz von Flüchtlingen bei der BMW Group:

  • Der erste Baustein ist das Angebot an höher qualifizierte Flüchtlinge, einen Orientierungseinsatz mit flankierendem Sprachkurs bei der BMW Group zu machen. Dies wird in Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit erfolgen, mit der wir den Prozess bereits abgestimmt haben. Mit ca. 50 Flüchtlingen starten wir Ende November am Standort München
  • Ab Dezember soll dieses Angebot auf die BMW Werk-Standorte Landshut, Dingolfing, Regensburg, Leipzig sowie Berlin und ausgewählte Niederlassungen der BMW Group ausgedehnt werden.
  • Außerdem prüfen wir gerade, wie wir kurzfristig Flüchtlinge in das betriebliche Einstiegsqualifizierungsprogramm der BMW Group einbeziehen können und ggf. auch in die Berufsausbildung

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28 September 2015

Antwort Bosch

Autor/in: Bosch

Die Integration von Flüchtlingen wird dieser Tage zur nationalen Aufgabe. Mit gegenseitiger Wertschätzung von kultureller Vielfalt kann jeder einen Beitrag zum gesellschaftlichen Miteinander leisten.