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Finanzkonzerne & Großinvestoren fordern Regierungen zu mehr Klimaschutz auf

Autor/in: Claus Hecking, Spiegel Online , Veröffentlicht am: 9 December 2018

Mehr als 400 internationale Großinvestoren rebellieren gegen die unzureichenden Maßnahmen von Regierungen weltweit gegen den Klimawandel - und fordern sie zu entschlossenem Handeln auf. Derzeit verhandeln mehr als 190 Staaten auf der UN-Klimakonferenz im polnischen Katowice über die Durchführung des 2015 vereinbarten Weltklimavertrags von Paris.

"Wir sind besorgt, dass die Umsetzung des Paris-Abkommens nicht weit genug geht, um das vereinbarte Ziel zu erreichen, den Anstieg der weltweiten Durchschnittstemperatur deutlich unter zwei Grad Celsius zu halten", heißt es in einem gemeinsamen Aufruf von 415 Großbanken, Pensionsfonds, Lebensversicherern, Vermögensverwaltern und anderen milliardenschweren Anlegern an die Politiker.

Zu den Unterzeichnern gehören einige der größten Finanzhäuser der Welt: etwa die Allianz, Vermögensverwaltungstöchter von Großbanken wie der Deutschen Bank, BNP Paribas, UBSHSBC sowie die Pensionsfonds ABP und PGGM. Zusammen legen diese Finanzkonzerne Gelder in Höhe von 32 Billionen...

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Betreffende Unternehmen: ABP Allianz BNP Paribas Deutsche Bank HSBC PGGM UBS