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Firmencheck 2019: Existenzlohn-Engagement von Modefirmen greift laut NGO-Umfrage zu kurz

Autor/in: Public Eye, Veröffentlicht am: 24 September 2019

"Firmencheck 2019", 19. September 2019

Fünf Jahre nach dem letzten Firmencheck haben wir erneut 45 Modefirmen befragt. Das Resultat: Obwohl sich immer mehr Modefirmen auf dem Papier zu existenzsichernden Löhnen verpflichten, verdient immer noch kaum einer der Menschen, die unsere Kleider herstellen, genug, um in Würde leben zu können...

Nur bei zwei der 45 befragten Firmen (GucciNile) konnten wir Anhaltspunkte dafür finden, dass zumindest einem Teil der Beschäftigten in der Produktion ein existenzsichernder Lohn gezahlt wird. Und nur bei Nile profitieren auch Arbeiterinnen ausserhalb des eigenen Hauptsitzlandes. Der Firmenvergleich zeigt aber durchaus Unterschiede bei den Zwischenschritten auf: Einige Marken sind weiter, einige Ansätze erfolgsversprechender als andere...

Diese Studie analysiert, weshalb viele der freiwilligen Ansätze, mit denen Firmen derzeit die Lohnfrage in ihrer Lieferkette angehen, zu kurz greifen. Sie zeigt, dass es mehr Verbindlichkeit braucht, um das Recht auf einen Existenzlohn zu garantieren.

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Betreffende Unternehmen: adidas Group Albiro Aldi Nord Aldi Süd Amazon.com C&A CALIDA Group Chicorée Coop (Switzerland) Décathlon Esprit Fruit of the Loom (part of Berkshire Hathaway) G-Star Raw Gap Gucci H&M Holy Fashion Group Hugo Boss Inditex Intersport KiK Levi Strauss Lidl Mammut Sports Group Manor Maus Frères Migros Nike Nile Clothing Odlo International Otto Peek & Cloppenburg/Van Graaf PKZ Burger-Kehl & Co. Primark (part of Associated British Foods) Puma PVH (Phillips-Van Heusen) Remei Sherpa Outdoor Tally Weijl Tchibo Triumph International Under Armour Uniqlo (part of Fast Retailing) Workfashion Zalando SE Zebra Fashion