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Fortschritte: Deutsches Entwicklungsministerium bessert bei Textilbündnis nach

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2 June 2015

Große Textilunternehmen und Spitzenverbände treten „Textilbündnis“ bei

Autor/in: Handelsverband Deutschland

Die Spitzenverbände von Handel und Industrie sowie führende Unterneh­men der Textilwirtschaft haben heute ihren Beitritt zum „Bündnis für nachhaltige Textilien“ erklärt. Sie wollen gemeinsam mit der Bundesregierung und Vertretern der Zivilgesellschaft dazu beitragen, die Sozial- und Umwelt­standards in der textilen Produktions- und Lieferkette zu verbessern. Zu den beitretenden Unternehmen zählen unter anderem: Accessu, Adidas, Adler, Aldi Nord, Aldi Süd, Bierbaum-Proenen, Bugatti, C&A, Dieckhoff, Dressler, Elmer & Zweifel, Ernsting‘s Family, Hugo Boss, Hakro, H&M, KiK, Kübler, Lidl, Olymp, Otto Group, Peppermint, Pikeur, Real, Rewe Group, Seidensticker, Tchibo, Wilvorst und Wilox. „Wir haben mit dem Textilbündnis einen ambitionierten Aktionsplan erarbeitet, der nun einen breiten Beitritt der Wirtschaft ermöglicht“, betonte Stefan Genth, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes Deutschland (HDE). Dies sei die Voraussetzung, die sozialen und ökologischen Bedingungen bei der Herstellung von Textilien in Lieferländern nachhaltig verbessern zu können...

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Artikel
23 April 2015

Am Vorabend des Jahrestages von Rana Plaza: Bündnis für Nachhaltige Textilien hat die Chance breite Wirkung zu erzielen

Autor/in: Kampagne für Saubere Kleidung

Nach sechs Monaten interner Beratung haben die Unternehmensverbände der Textilwirtschaft (Gesamtverband Textil+Mode, Germanfashion, AVE und HDE) am 21.04.2015 auf einer Pressekonferenz in Anwesenheit von Entwicklungsminister Müller und Vertreter_innen des Textilbündnisses verkündet, dass sie  ihren Mitgliedern einen Beitritt zum Textilbündnis empfehlen...„Als Kampagne für Saubere Kleidung begrüßen wir den konstruktiven Schritt der Unternehmensverbände Gesamtverband Textil+Mode, Germanfashion, AVE und HDE“ so Berndt Hinzmann, Kampagne für Saubere Kleidung. Er ergänzt: „Die Aufforderung an ihre Mitgliedsunternehmen deutet darauf hin, dass die Ziele des Aktionsplans von der Wirtschaft akzeptiert werden. Dies ist ein großer Erfolg. Das Bündnis kann nun breite Wirkung erzielen und hoffentlich auch ein Zugpferd im Europäischen Prozess werden.“...

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22 April 2015

Die Antworten des BMZ auf Rana Plaza: Aktivitäten der deutschen Entwicklungszusammenarbeit im Textilsektor

Autor/in: BMZ

...Das BMZ unterstützt durch das Programm „Förderung von Sozial- und Umweltstandards in der Industrie“ (PSES) eine nachhaltige und sozialverträgliche Textil- und Bekleidungsproduktion in Bangladesch. Im Rahmen des Programms wurden in Zusammenarbeit mit der Regierung, lokalen Unternehmensverbänden, der Privatwirtschaft sowie mit NROs, Gewerkschaften und internationalen Organisationen bereits...Durch ein neues Regionalvorhaben unterstützt das BMZ private und staatliche Akteure der Textil- und Bekleidungsindustrie dabei Informations-, Dialogund Kooperationsformen auf der Fabrik- sowie auf der nationalen und regionalen Ebene anzuwenden, um die Einhaltung von Arbeits- und Sozialstandards zu verbessern. Das Vorhaben hat eine Laufzeit von drei Jahren mit einem Mittelansatz von 5,3 Mio. Euro...

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22 April 2015

Nachhaltige Textilien: Voraussetzungen für breiten Beitritt der Wirtschaft zum Textilbündnis geschaffen

Autor/in: BMZ

Der Steuerungskreis des Textilbündnisses, das BMZ und die Textilwirtschaft haben die Voraussetzungen für einen breiten Beitritt von Unternehmen und Verbänden geschaffen. Grundlage für eine breite Zustimmung zum Textilbündnis ist die Einigung auf einen gemeinsamen Aktionsplan. Dafür haben die Partner den Aktionsplan in einigen wesentlichen Punkten präzisiert. Dies betrifft besonders die Art und Weise, wie Bündnismitglieder verbindliche Ziele verfolgen und erreichen müssen und wie die Fortschritte dabei transparent überprüft werden.

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13 April 2015

[PDF] Aktionsplan Bündnis für nachhaltige Textilien

Autor/in: Textilbündnis

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13 April 2015

[PDF] Darstellung der Präzisierung des Aktionsplans des Textilbündnisses

Autor/in: Textilbündnis

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27 February 2015

Stellungnahme des CorA-Netzwerks für Unternehmensverantwortung und der Kampagne für Saubere Kleidung zum Textilbündnis

Autor/in: FEMNET e.V., CorA Netzwerk für Unternehmensverantwortung

...Angesichts solcher Tatsachen fordern das CorA-Netzwerk für Unternehmensverantwortung und die CCC gesetzliche Regelungen wie z. B. die Einführung einer verbindlichen menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht, wie sie die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte nahelegen. Gesetzliche Regelungen würden dafür sorgen, dass alle Unternehmen die Menschenrechte sowie international vereinbarte soziale und ökologische Normen einhalten würden. Unternehmen wären dann verpflichtet, die Auswirkungen ihrer Geschäftstätigkeit auf Menschenrechte und Umwelt entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu identifizieren und zu untersuchen, negativen Auswirkungen entgegenzuwirken und eingetretene Schäden zu beheben und wiedergutzumachen...

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20 January 2015

Textilbündins: Startschwierigkeiten

Autor/in: Deutschlandradio Kultur, Caspar Dohmen

"Holpriger Start eines globalen Bündnisses", Deutschlandradio Kultur, Caspar Dohmen, 20. Januar 2015

...Müller stellte einen 64-seitigen Aktionsplan vor. Er enthält detaillierte Vorgaben für das Spinnen, Weben, Stricken, ethische Geschäftspraktiken und Zeitziele. Vor allem sollen die Unterzeichner sich zur Zahlung eines existenzsichernden Lohnes verpflichten. Für Verbraucher soll ein neues Internetportal einen Überblick über geltende Textilsiegel bringen. Mit einem grünen Knopf sollen Unternehmen ausgezeichnet werden, die den Plan unterschreiben. Viele sind es nicht. Es sind Kleinere, die sich ohnehin als soziale und grüne Vorreiter profilieren wie Vaude, Trigema oder Hessnatur...Textilgrößen wie Adidas, der Textildiscounter KiK, H&M, Puma, C&A, die Otto Gruppe fehlen, genauso wie die Händler Aldi und Lidl. Allerdings bekunden einige hinter vorgehaltener Hand Interesse...Bei dem Bündnis fehlen entscheidende Akteure und für die Textilarbeiter in Indien, Bangladesch oder Kambodscha ändert sich deswegen vorerst wenig...

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Autor/in: German Ministry for Development Cooperation (BMZ)

"A Fairness Alliance" – Launch of the Textiles Partnership in the German Development Ministry" October 16, 2014

German Development Minister Gerd Müller was joined by representatives from the private sector, trade unions and civil society as he presided over the launch today of the Textiles Partnership. The aim of the Partnership, launched one-and-a-half years after Rana Plaza, is to achieve concrete improvements in social and environmental standards in the textiles and garment industry.Minister Müller: "I would like to thank all those who have played a part in the preparations for the launch of the Textiles Partnership over the last few months for their hard work and commitment. Together we will succeed in bringing about tangible improvements in the working and living conditions of the people who make our clothes under conditions that are sometimes completely unacceptable. We all agree that we do not wish to have clothes touching our bodies that have been produced in places where human rights are being trampled underfoot and people are being exploited and poisoned. With our fairness alliance, in addition to sending a visible signal, we are also taking the first step towards implementing these improvements, together, step by step, starting today."

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16 October 2014

Pressemitteilung: "Ein Bündnis der Fairness" – Start des Textilbündnisses im Bundesentwicklungsministerium

Autor/in: BMZ

Berlin – Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, der Gewerkschaften und der Zivilgesellschaft hat Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller heute das Textilbündnis auf den Weg gebracht. Ziel ist es, eineinhalb Jahre nach Rana Plaza konkrete Verbesserungen der sozialen und ökologischen Standards in der Textil- und Bekleidungsindustrie zu erreichen.

Minister Müller: "Ich möchte mich bei allen Akteuren bedanken, die in den vergangenen Monaten mit hohem Engagement und Einsatz den Start des Textilbündnisses vorbereitet haben. Gemeinsam wird es uns gelingen, die Arbeits- und Lebensbedingungen für die Menschen spürbar zu verbessern, die unsere Kleider unter teilweise nicht hinnehmbaren Zuständen herstellen. Alle sind sich einig, dass wir keine Kleidung auf unserer Haut tragen wollen, für die andernorts Menschenrechte mit Füßen getreten, Menschen ausgebeutet oder vergiftet werden. Mit unserem Bündnis der Fairness setzen wir nicht nur ein sichtbares Zeichen, sondern machen uns ab heute an die Arbeit, die Verbesserungen gemeinsam Schritt für Schritt umzusetzen."

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