Human Rights Watch fordert deutsche Firma auf zu prüfen, ob Technologie von der turkmenischen Regierung für menschenrechtswidrige Überwachungen genutzt wird

Autor/in: Human Rights Watch, Veröffentlicht am: 6 July 2018

"Turkmenistan: Anfrage an deutschen Elektronikkonzern", 25 Juni 2018

Deutsche Technologieunternehmen sollen offenlegen, ob sie Geschäfte mit der Regierung von Turkmenistan planen, so Human Rights Watch heute. Sie sollen auch darlegen, wie sie prüfen, ob die Regierung die von ihnen verkaufte Technologie einsetzen könnte, um Websites zu sperren und menschenrechtswidrige Überwachungen durchzuführen...

Human Rights Watch [fragte] per Brief bei Rohde & Schwarz an, ob das Unternehmen plant, Technologie an Turkmenistan zu verkaufen, oder dies bereits getan hat. In der Antwort von Rohde & Schwarz wurde dieser Verdacht weder bestätigt noch dementiert. Stattdessen ließ der Konzern verlautbaren, dass er keine Informationen über Geschäfte und Geschäftspartner in sicherheitsrelevanten Bereichen offenlege.

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Betreffende Unternehmen: Rhode & Schwarz