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Inititiativen fordern Braunkohle-Moratorium

Autor/in: Ralph Jansen, Kölnische Rundschau, Veröffentlicht am: 21 August 2018

"Bis Ausmaß des Kohleausttiegs klar ist: Inititiativen fordern Braunkohle-Moratorium", 21. August 2018

Die Landesverbände des Bundes für Umwelt und Naturschutz und des Naturschutzbundes haben zusammen mit 14 weiteren Initiativen, Kirchenverbänden und Bürger-Bündnissen ein Braunkohlen-Moratorium gefordert. [...]

Das Moratorium soll solange gelten, „bis die genauen Rahmenbedingungen und die Ausgestaltung des Kohleausstiegs“ von der Braunkohlekommission  festgelegt worden sind. [...]

Konkret fordern die 16 Unterzeichner einen Fäll- und Rodungsstopp im Hambacher Wald, einen Verzicht auf Zwangsenteignungen bei Grundstücksbesitzern und Landwirten, die Unterbrechung von Umsiedlungsverfahren unter anderem in Keyenberg (Tagebau Garzweiler) und Kerpen-Manheim (Tagebau Hambach). Auch Bergbauvorbereitungen sollen gestoppt werden. [...]

Der Energiekonzern RWE wies Forderungen nach einem Braunkohlen-Moratorium zurück. Pressesprecher Steffen sagte: „Die Forderungen nach einem Braunkohlen-Moratorium lassen ja erkennen, dass sie eindeutig gegen den Betrieb aller drei Tagebaue gerichtet sind. Das hat Auswirkungen auf Millionen von Haushalten.“

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Betreffende Unternehmen: RWE