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Story

22 Sep 2021

Deutsche Supermärkte reagieren auf Studie zu Arbeitsrechtsverletzungen & Ausbeutung auf Orangenfarmen in Südafrika

Im Juli 2021 veröffentlichte die Rosa-Luxemburg-Stiftung gemeinsam mit der südafrikanischen Organisation Khanyisa eine Studie zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen auf fünf Farmen in der Provinz Ostkap in Südafrika. Auf den untersuchten Betrieben wurden massive Arbeitsrechtsverletzungen festgestellt; darunter fehlender Zugang zu Trinkwasser, akute Pestizidvergiftungen sowie die Schikane von Gewerkschaftsvertreter*innen. Die Farmen produzieren laut Untersuchungen der Studie für Packhäuser, die wiederum deutsche Supermarktkonzerne beliefern.

Business & Human Rights Resource Centre hat Rewe, Lidl, Edeka, Netto, Selgros, und Aldi (Nord und Süd) zu einer Stellungnahme eingeladen. Lidl, Selgros, und Aldi (Nord und Süd) haben reagiert. Edeka, Rewe, und Netto haben nicht auf unsere Anfrage reagiert.

Unternehmensantworten

REWE-Group Antwort anzeigen
Netto (owned by Edeka Group)

Keine Antwort

Edeka Group

Keine Antwort

Selgros Cash & Carry (part of Transgourmet) Antwort anzeigen

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