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de/ungarn-bedenken-zur-pressefreiheit-nach-einstellung-der-oppositionszeitung-népszabadság#c145304

"Nepszabadsag" publiziert in Obdachlosenzeitung

Autor/in: Der Standard, Veröffentlicht am: 20 October 2016

Die eingestellte ungarische Oppositionszeitung "Nepszabadsag" veröffentlicht eine gemeinsame Ausgabe mit der Obdachlosenzeitung "Fedel Nelkül“...(Ohne Obdach)...[Vizechefredakteur] Gergely...hofft...auf einen Neustart. "Sicher nicht unter dem Namen 'Nepszabadsag' (Volksfreiheit, Anm.). Aber wir hoffen,...die Geschichten, deren Veröffentlichung jetzt unterbunden wurde, der Öffentlichkeit noch präsentieren zu können."...Gergely...erinnerte...an "die Lüge, dass wir aus wirtschaftlichen Gründen schließen mussten"...[und]..daran, dass die Regierung...im Jahr 2010 versucht hatte, ihren Willen mittels des neuen Mediengesetzes durchzusetzen...Seitdem seien in "furchterregender Geschwindigkeit" ungarische Medienunternehmen, die kapitalstarken ausländischen Verlagshäusern und Mediengruppen gehörten, in ungarische Oligarchenhand gelangt...."Wenn Redaktionen wirtschaftlich abhängig gemacht wurden, dann wurden unabhängige, freie Journalisten durch regimetreue Journalisten ersetzt." Mit der Einstellung von "Nepszabadsag" habe die Regierung Orban eine "rote Linie" überschritten. Hier sei nicht der Chefredakteur abgesetzt worden, sondern die größte politische Tageszeitung des Landes sei zugesperrt worden...Mit solcher Brutalität sei die Regierung bisher noch niemals vorgegangen. Kollegen, die in "noch freien" Redaktionen arbeiteten, verstünden das als eine Drohung, auch an sie...

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