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Bangladesh Accord: Einigung auf neues Abkommen und Ausweitung auf weitere Länder

25. August 2021

Die Verhandlungen zwischen Gewerkschaften und internationalen Modeunternehmen haben zu einem neuen und umfassenderen Bangladesch-Abkommen geführt. Gerade noch rechtzeitig, denn der aktuelle Vertrag sollte am 31. August auslaufen. Das neue Abkommen trägt den Namen International Accord for Health and Safety in the textile and Garment Industry und wird am 1. September in Kraft treten, heißt es in einer Mitteilung des ursprünglichen Bangladesh Accords.

Wie sein Vorgänger zielt auch das neue Abkommen darauf ab, Konfektionsbetriebe und Textilfabriken sicherer zu machen. Das neue Abkommen führt grundlegende Elemente des alten Abkommens fort.

Dazu gehören das Recht der Arbeitnehmer, sich gewerkschaftlich zu organisieren, ein hohes Maß an Transparenz, ein Beschwerdemechanismus und Sicherheitsschulungen sowie die Verpflichtung für Modeunternehmen, keine Geschäfte mit Fabriken zu machen, die sich weigern, sicher zu arbeiten.

Zu den neuen Elementen gehören die Verpflichtung, sich auf das Gesundheits- und Sicherheitsprogramm in Bangladesch zu konzentrieren. Es soll auch ein Mechanismus aufgebaut werden, der die Unternehmen zur Rechenschaft zieht und sicherstellt, dass sie ihre Versprechen einhalten. Außerdem verpflichten sich die Unterzeichnenden dazu, die Arbeit des Abkommens auszuweiten. Zudem gibt es die Option, das Abkommen auf die Sorgfaltspflicht im Bereich der Menschenrechte auszuweiten, und die Option, ein rationalisiertes Schiedsverfahren zur Durchsetzung der Bedingungen des Abkommens einzuleiten.

Welche Unternehmen das neue Abkommen unterzeichnen werden, wurde noch nicht bekannt gegeben. Das wird am 1. September geschehen. Bemerkenswert an der Ankündigung ist, dass das neue Abkommen eine Ausweitung des Programms auf andere Länder vorsieht...

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