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Debatte um deutsche Fördergelder für Amazonas-Schutz in Brasilien angesichts verstärkter Abholzung

Innerhalb der deutschen Bundesregierung und Zivilgesellschaft ist eine Debatte darüber entbrannt, wie sich der brasilianische Amazonas-Regenwald schützen lässt, dessen wirtschaftliche Erschließung Präsident Bolsanero derzeit massiv vorantreibt. Konkret geht es um einen Stopp von Fördergeldern, den das Umweltministerium befürwortet und das Entwicklungsministerium ablehnt.

Allein im Juni 2019 wurden 920 Quadratkilometer Amazonas-Regenwald für Weideflächen, Bergbau und den Anbau von Soja, Palmöl und anderen landwirtschaftlichen Produkten gerodet. Hinzu kommen Waldbrände, bei den derzeitigen handelt es sich um die schwersten seit Jahren.

Die Politik Bolsaneros und die teils illegalen Wirtschaftsaktivitäten gefährden auch den Lebensraum und die Rechte indigener Völker (Informationen in englischer Sprache).

Vor dem Hintergrund der Entwicklung in Brasilien haben NGOs die Vorbereitung bzw. den Abschluss eines EU-Mercosur-Freihandelsabkommens und die Rolle von Unternehmen kritisiert (Informationen/Stellungnahmen ebenfalls auf Englisch).

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