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Deutschland: Mehr als 1500 Mitarbeiter des Fleischkonzerns Tönnies mit Coronavirus infiziert

Nach dem Corona-Ausbruch in einem Schlachthof in Nordrhein-Westfalen, bei dem mehr als 1.500 Tönnies-Mitarbeiter positiv auf COVID-19 getestet wurden, haben Behörden am 23. Juni wieder Beschränkungen eingeführt. Es ist nicht der erste Ausbruch auf einem deutschen Schlachthof: im Mai wurden knapp 200 Fälle unter Westfleisch-Mitarbeitern in Coesfeld nachgewiesen, im April wurde bei mehr als 200 Mitarbeiter eines Schlachtbetrieb in Baden-Württemberg eine Infektion festgestellt, und die Industrie steht zunehmend unter Druck. Im Mittelpunkt der Kritik stehen vor allem die Arbeits- und Unterkunftsbedingungen der überwiegend aus Rumänien und Bulgarien stammenden Arbeitskräfte.

Arbeitsminister Heil hat bereits Maßnahmen angekündigt, und am 20. Mai beschloss das Bundeskabinett Eckpunkte eines "Arbeitsschutzprogramms für die Fleischwirtschaft", das ab 2021 gelten soll. Mehr dazu hier.

Das Unternehmen Tönnies hat sich in den unten verlinkten Medienartikel sowie auf seiner Website dazu geäußert.

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