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Artikel

6 Okt 2020

Autor:
Initiative Lieferkettengesetz

Initiative Lieferkettengesetz zeigt Einflussnahme von Unternehmensverbänden auf Positionen des Wirtschaftsministeriums zum Lieferkettengesetz

"Zum Tag der Industrie: Große Unternehmensverbände wollen Rückschritte beim Menschenrechtsschutz", 5. Oktober 2020

Anlässlich des Tages der Industrie des BDI hat die Initiative Lieferkettengesetz eine Untersuchung des Lobbyismus der Wirtschaftsverbände gegen ein wirksames Lieferkettengesetz veröffentlicht. Unternehmensverbände wie BDI, BDA und DIHK wollen das derzeit diskutierte Lieferkettengesetz lediglich auf 280 Unternehmen begrenzen, nur direkte Zulieferer einbeziehen und Geschäfte in Ländern außer Acht lassen, mit denen die EU Handelsabkommen abgeschlossen hat. Eine zivilrechtliche Haftung soll grundsätzlich ausgeschlossen werden. UnternehmensGrün, ein Verband von mehr als 350 mittelständischen Unternehmen, setzt sich wiederum für ein Lieferkettengesetz inklusive Haftung ein. Die Initiative Lieferkettengesetz, ein Zusammenschluss von über 110 Organisationen, fordert von der Bundesregierung jetzt Fortschritte beim Menschenrechtsschutz durch ein wirksames Lieferkettengesetz, keine Verwässerungen oder gar Rückschritte...

Weiterführende Informationen:

  • Die Untersuchung „Wirtschaftslobby: Mit Falschmeldungen gegen das Lieferkettengesetz” der Initiative Lieferkettengesetz finden Sie hier.
  • Die Stellungnahme von UnternehmensGrün für ein Lieferkettengesetz mit Haftungsregelung finden Sie hier.
  • Die Erklärung von 70 Unternehmen für ein Lieferkettengesetz mit Konsequenzen finden Sie hier.

Hintergründe inkl. Kommentare zu den in der o.g. Studie erwähnten Unternehmen finden Sie hier (Deutsche Bank) und hier (FRAPORT).

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