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Nach Zalando-Hauptversammlung: Online-Händler beantwortet kritische Fragen zu Menschenrechten bei Zulieferern

Zur Hauptversammlung von Zalando am 19. Mai legten FEMNET und der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre dem Online-Händler kritische Fragen vor und veröffentlichten eine Pressemitteilung.

Zum einen kritisiert FEMNET, dass Zalando sich bislang nicht bereit erklärt, den Aufruf der Clean Clothes Campaign für eine Sozialversicherung der Arbeiter*innen zu unterstützen. Außerdem wurde Zalando aufgefordert, Fragen zu Zulieferern in China und einer Fabrik in Myanmar, die Zalando beliefert, zu beantworten: "Kann Zalando ausschließen, dass seine Produkte unter Zwangsarbeit der Uiguren hergestellt werden?" "Hat Zalandos Zulieferer Arbeiter*innen entlassen, weil sie an Protesten teilgenommen haben oder am Arbeitsplatz fehlten, z.B. weil sie sich verstecken mussten? Hat die Fabrik den Beschäftigten die vollen Löhne für die letzten Monate gezahlt?"

Wir haben Zalando um eine Stellungnahme zur unten beigefügten Pressemitteilung mit den Fragenkatalogen gebeten. Die Antwort von Zalando können Sie ebenfalls unten einsehen.