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Oxfam wirft deutschen Supermärkten mangelndes Engagement für Menschenrechte vor; inkl. Unternehmenskommentaren

'Oxfam kritisiert deutsche Supermärkte wegen Menschenrechtsverletzungen', 3. Juli 2019

Die Hilfsorganisation Oxfam wirft deutschen Supermärkten vor, nicht ausreichend für die Einhaltung von Menschen- und Arbeitsrechten bei ihren Lieferanten zu sorgen...

In einigen Bereichen konnten sich die Supermärkte leicht verbessern... Mit 19 Prozent aller möglichen Punkte schloss Aldi Süd von allen deutschen Märkten am besten ab – eine leichte Verbesserung im Vergleich zum Vorjahr...

International liegen die Deutschen Supermärkte... eher im hinteren Bereich...

Edeka, das von allen deutschen Supermärkten am schlechtesten abschnitt, kritisierte die Bewertung durch Oxfam als intransparent und nicht nachvollziehbar. "Es handelt sich hier um eine Kampagne und nicht um eine wissenschaftlich-objektive Studie", sagte eine Unternehmenssprecherin auf Anfrage von ZEIT ONLINE. Edeka engagiere sich beim Aufbau von Strukturen, um entlang der gesamten Lieferkette Sozialstandards einzuführen und zu kontrollieren...

Auch Rewe, Lidl, Aldi Nord und Süd teilten mit, dass ihnen die Einhaltung von Menschenrechten in ihren Lieferketten wichtig sei. Ein Sprecher von Aldi Nord erklärte, das Unternehmen nehme die Ergebnisse des Oxfam Supermarkt-Checks sehr ernst. "Wir sehen NGOs in diesem Zusammenhang als Impulsgeber und Dialogpartner"...

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