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Artikel

Studie wirft HeidelbergCement (in)direkte Beteiligung an Menschen-rechtsverletzungen in besetzten palästinensischen Gebieten vor

Verstöße in Stein gemeißelt – HeidelbergCement in den besetzten palästinensischen Gebieten | Zusammenfassung | Februar 2020

Israelische und multinationale Unternehmen, die sich in den besetzten palästinensischen unter israelischer Verwaltung stehenden Gebieten niedergelassen haben und dort tätig sind, sind wissentlich an Verstößen gegen internationales Recht zu Lasten der besetzten palästi­ nensischen Bevölkerung beteiligt...

Der Nahal Raba Steinbruch, der von dem deutschen multinationalen Baustoffkonzern HeidelbergCement über dessen Tochter Hanson Israel betrieben wird, ist ein klares Beispiel für die Beteiligung eines Unter­nehmens an schwerwiegenden Verstößen gegen internationales humanitäres Völkerrecht, die auf inter­ national anerkannte Verbrechen gegen Palästinenser hinauslaufen können. Die in diesem Bericht dargestellte Fallstudie dokumentiert die direkten und indirekten negativen Auswirkungen des Steinbruchs...

Die HeidelbergCement hat unzählige Rechtfertigungen angeführt, um ihre Aktivitäten im Nahal Raba Steinbruch zu legitimieren, und lehnt jegliche Verantwortung für ihre Beteiligung an der Verletzung von Menschenrechten und schwerwiegenden Verstößen gegen internationales Recht ab...

[Anmerkung: Den vollständigen englischen Bericht, sowie weiterführende Informationen finden Sie hier.]