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Zahlen Aldi, Lidl, dm und CO. bald existenzsichernde Löhne?

Viele Lebensmittel, die hierzulande in den Regalen von Supermärkten oder Discountern landen, werden zu Löhnen geerntet, die den Arbeitern in den Erzeugerländern oft nicht zum Leben reichen

Dieses Problem wird ... seit Jahren von Nichtregierungsorganisationen wie Oxfam, Misereor und Germanwatch thematisiert, kritisiert und in Studien nachgewiesen.

[S]ieben große deutsche Handelsketten [wollen] im Rahmen einer Arbeitsgruppe eine freiwillige Selbstverpflichtung unterzeichnen, um auf existenzsichernde Löhne und Einkommen für Bauern- und Arbeiterfamilien in ihren globalen Lieferketten hinzuwirken.

Der Initiative, die mit dem Bundesentwicklungsministerium (BMZ) und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) umgesetzt werden soll, schließen sich nach Information unserer Redaktion die Handelskonzerne Aldi Nord, Aldi Süd, dm, Kaufland, Lidl, Rewe und Tegut an...

Ziel sei es, die Menschenrechte zu sichern, die Armut zu reduzieren sowie mögliche Kinder- und Zwangsarbeit abzuschaffen, heißt es in der gemeinsamen Selbstverpflichtung. Im ersten Schritt wollen sich die Konzerne auf die landwirtschaftlichen Lieferketten ihrer Eigenmarken konzentrieren.

Konkret sollen existenzsichernde Einkommen als langfristiges Ziel in die Nachhaltigkeitsrichtlinien der Unternehmen aufgenommen werden. Die Rückverfolgbarkeit der Lieferketten soll transparent werden..

Damit die Ziele umgesetzt werden, soll es einen ständigen Dialog entlang der Lieferketten geben – also mit Lieferanten, Zwischenhändlern und Gewerkschaften. Alles soll offen kommuniziert werden...

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