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Pressemitteilung: Pharmaindustrie baut Verbesserung des Zugangs zur medizinischen Versorgung in Entwicklungsländern aus

Autor/in: Access to Medicines Index, Veröffentlicht am: 17 November 2014

"Pharmaindustrie unternimmt mehr zur Verbesserung des Zugangs zur medizinischen Versorgung in Entwicklungsländern. Leistungen hinken in manchen Bereichen hinterher", 17. November 2014 

Die führenden Pharmaunternehmen der Welt tun mehr, um den Zugang zur medizinischen Versorgung in Entwicklungsländern durch ein Bündel neuer Initiativen, verstärkter Anstrengungen und Innovationen in den letzten beiden Jahren zu verbessern. Allerdings tut sich die Branche in einigen wesentlichen Bereichen schwer damit, gute Ergebnisse zu erzielen, ergab der am Montag veröffentlichte „2014 Access to Medicine Index“.

Zum vierten Mal steht GlaxoSmithKline (GSK) bei diesem Index an der Spitze. Ausschlaggebend hierfür sind solide Ergebnisse in den meisten Bereichen, mit mehreren neuartigen Vorgehensweisen. Das Unternehmen besitzt ein innovatives Geschäftsmodell mit dem Fokus auf Afrika, hat ein großes relevantes Portfolio, ein erheblicher Anteil seiner Pipeline ist auf wichtige Krankheiten ausgerichtet und es unterhält zahlreiche zugangsorientierte Partnerschaften zur Teilung von gewerblichen Schutzrechten.

Novo Nordisk hat die größten Fortschritte gemacht und sich in fünf der sieben Bereiche, auf die sich die Indexanalyse konzentriert, verbessert. Damit ist dem Unternehmen ein beachtlicher Sprung vom 6. auf den 2. Platz gelungen. Zum Teil zurückzuführen ist dies darauf, dass seine Zugangsaktivitäten gut gesteuert werden, in seine Geschäftsstrategie integriert und gezielt auf lokale Bedürfnisse abgestimmt sind. Dies gilt auch für zugangsorientierte Preisstrategien bei Diabetes-Präparaten in allen am wenigsten entwickelten Ländern (Least Developed Countries).

Eisai hat sich in den vergangenen Indizes stets steigern können und verbesserte sich diesmal um vier Plätze von Platz 15 auf Rank 11. Sanofi und Pfizer sind im Ranking am deutlichsten abgerutscht, während sich Astellas, Daiichi Sankyo und Takeda nach wie vor im unteren Bereich der Liga bewegen.

 

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Betreffende Unternehmen: GlaxoSmithKline Novartis Novo Group Novo Nordisk (part of Novo Group) Pfizer Sanofi