Sie werden zur Coverstory weitergeleitet. Sollte dies nicht automatisch in einigen Sekunden geschehen, klicken Sie bitte auf den untern stehenden Link.
de/studie-des-öko-instituts-wertschöpungsketten-dt-firmen-mit-risiken-für-menschenrechte-umwelt-verbunden#c175358

Wertschöpfungsketten deutscher Unternehmen mit Risiken für Menschenrechte und Umwelt in Südamerika und Asien verbunden

Autor/in: Öko-Institut e.V., Veröffentlicht am: 7 August 2018

"Umweltschutz wahrt Menschenrechte! Deutsche Unternehmen in der globalen Verantwortung", Juni 2018

Die Globalisierung von Wertschöpfungsketten deutscher Unternehmen ist oft mit Risiken für Menschenrechte und die Umwelt verbunden. Im vorliegenden Paper wird die Problematik anhand von drei Fallstudien analysiert, bei denen deutsche Unternehmen involviert sind und zwischen der Wahrung von Menschenrechten und dem Schutz der Umwelt ein direkter Zusammenhang besteht...

Im Folgenden wird beispielhaft der Managementprozess des sog. „Business Partner Screening“ des Unternehmens Aurubis AG dargestellt... 

Nach Angaben des Konzerns bezieht sich das Business Partner Screening zwar nur auf die unmittelbaren Geschäftspartner, decke aber die relevanten Bereiche ab, da bei primären Rohstoffen die Lieferkette entsprechend kurz sei...

...Bayer [akzeptiert] das Vorsorgeprinzip wie es in Grundsatz 15 der Rio-Deklaration der Vereinten Nationen und der Mitteilung COM (2000) 1 der EU-Kommission erläutert ist... 

Hierzu schreibt Bayer in einer Stellungnahme: "Bayer unterstützt eine Regulierung von Pflanzenschutzmitteln nach Risiko und nicht nach Gefährdung entsprechend dem International Code of Conduct on Pesticide Management der FAO. Bayer ist bestrebt, gemeinsam mit der FAO und anderen Stakeholdern das risikobasierte Management von HHPs [Highly Hazardous Pesticides] weltweit zu fördern. [...] Mögliche unannehmbare Risiken, die bei der Bewertung festgestellt werden, müssen durch einen Aktionsplan oder anderweitig abgemildert werden; die Produktverwendungen sollten nicht freigegeben oder aufrechterhalten werden."...

Aktuell bemühen sich [...] nur die wenigsten Reedereien um eine nachhaltige Entsorgung ihrer Schiffe... In Deutschland nimmt sich laut der Nichtregierungsorganisation [Shipbreaking Platform] einzig die Hapag-Lloyd AG dem Thema (ernsthaft) an, was eigene Recherchen bestätigten...

[mit Bezug auch auf BASF]

Lesen Sie hier den vollständigen Post