hide message

Welcome to the Resource Centre

We make it our mission to work with advocates in civil society, business and government to address inequalities of power, seek remedy for abuse, and ensure protection of people and planet.

Both companies and impacted communities thank us for the resources and support we provide.

This is only possible because of your support. Please make a donation today.

Thank you,
Phil Bloomer, Executive Director

Donate now hide message

Germany adopts National Action Plan on Business and Human Rights

The German government adopted the National Action Plan on Business and Human Rights on 21 December 2016, after a two year consultation process with civil society, business and government representatives. 

More documents and information in German only can be found here.

Get RSS feed of these results

All components of this story

Article
+ Deutsch - Hide

Author: Geschäftsstelle Deutsches Global Compact Netzwerk (DGCN)

Die Leitprinzipien der Vereinten Nationen für Wirtschaft und Menschenrechte geben einen Rahmen für menschenrechtliche Verantwortung im Zeitalter einer global verflochtenen Wirtschaft. Hier finden Sie die deutsche Version.

Read the full post here

Article
+ Deutsch - Hide

Author: Auswärtiges Amt

"Eröffnungsrede des Beauftragten der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe, Christoph Strässer, zur Auftaktveranstaltung "Wirtschaft und Menschenrechte",  6. November 2014

...Warum haben wir diesen Prozess angestoßen: Das 21. Jahrhundert steht im Zeichen einer vernetzten Weltwirtschaft! Die sich beschleunigende ökonomische Globalisierung schafft nicht nur vielfältige Chancen für Unternehmen, sie verändert auch unser Bewusstsein zu ihnen und stellt uns vor neue Herausforderungen...Wenn Ökologie, Ökonomie und Soziales über längere Zeit im Widerspruch zueinander stehen, geht dies zu Lasten der Zukunftsfähigkeit einer Gesellschaft als Ganzes.Deutschland hat in der Vergangenheit wichtige Zeichen gesetzt, wenn es um die Vereinbarkeit von Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft ging...Auch im Bereich der Vereinbarkeit von Wirtschaft und Menschenrechten wollen wir einen wichtigen Schritt nach vorn tun und können dabei auf vielen guten Ansätzen aufbauen.Deutschland ist stark in die globalen Produktionssströme der Welt eingebunden...Dies ist nicht nur unsere große Stärke, sondern auch mit großer Verantwortung verbunden...

Read the full post here

Item
+ Deutsch - Hide

Author: Michael Windfuhr, Deutsches Institut für Menschenrechte

Die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte

Auswärtiges Amt – Auftakt NAP Berlin, 6. November 2014

Michael Windfuhr, Deutsches Institut für Menschenrechte

Read the full post here

Article
+ Deutsch - Hide

Author: Auswärtiges Amt

"Auswärtiges Amt gibt Startschuss für Nationalen Aktionsplan für Wirtschaft und Menschenrechte", 6. November 2014

Mit einer Eröffnungskonferenz im Auswärtigen Amt gibt die Bundesregierung heute den Startschuss für die Erarbeitung eines Nationalen Aktionsplan für ‚Wirtschaft und Menschenrechte‘. Mit dem Aktionsplan sollen die 2011 vom Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen beschlossenen Leitprinzipien für Deutschland umgesetzt werden.Die Erarbeitung des Aktionsplans wird in einem engen Konsultationsprozess mit Vertretern aus Politik, Unternehmen, Gewerkschaften, Zivilgesellschaft, Verbänden und Wissenschaft stattfinden und ist auf zwei Jahre angelegt. Das Auswärtige Amt hat unter Beteiligung aller betroffenen Ressorts sowie des Beauftragen der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe, Christoph Strässer, die Federführung für diesen Prozess übernommen. Beteiligt sind neben dem Auswärtigen Amt auch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), das Bundesministerium der Justiz (BMJV), das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) sowie das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi).

Read the full post here

Article
12 November 2014

Press release announcing development of German Natl. Action Plan

"New National Action Plan for Business and Human Rights launched", 7 Nov 2014

The Federal Government launched work on the National Action Plan for Business and Human Rights at the opening conference on 6 November 2014 in the Europasaal of the Federal Foreign Office...The Federal Foreign Office is spearheading this process with the participation of all ministries concerned and with the involvement of the Federal Government Commissioner for Human Rights Policy and Humanitarian Aid at the Federal Foreign Office, Christoph Strässer. In addition to the Federal Foreign Office, the ministries working on this project include the Federal Ministry of Labour and Social Affairs (BMAS), the Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ), the Federal Ministry of Justice and Consumer Protection (BMJV), the Federal Ministry for the Environment, Nature Conservation, Building and Nuclear Safety (BMUB) and the Federal Ministry for Economic Affairs and Energy (BMWi)...One of the Federal Government’s principle objectives is to enter into a dialogue with all relevant actors from the worlds of business, politics, civil society, associations and academia. The aim is to have the largest possible social consensus united behind the Federal Government’s National Action Plan, which is to be adopted in 2016.

Read the full post here

Article
+ Deutsch - Hide

Author: Auswärtiges Amt

...Vorläufiges Verfahren: Aufgaben der Steuerungsgruppe sind der regelmäßige Austausch, die Begleitung des Prozesses sowie die Detailplanung. Das federführende AA fungiert als zentraler Ansprechpartner und Sekretariat für den Prozess. Für den auf zwei Jahre angelegten Prozess ist derzeit folgendes Vorgehen geplant:

  • November 2014: Eröffnungskonferenz
  • Bis April 2015: Erarbeitung eines Status Quo Berichts (National Baseline Assessment)
  • Mai 2015: Konferenz – Vorstellung des Status Quo Berichts
  • Bis November 2015: Durchführung von Fachworkshops zu ausgewählten Handlungsfeldern
  • Anfang Dezember 2015: Konferenz - Zusammenführen der Ergebnisse
  • März 2016: Konferenz – Vorlage eines Entwurfs des NAP
  • Frühjahr 2016: Abstimmung im Kabinett und Verabschiedung des Aktionsplans durch die Bundesregierung...

Download the full document here

Article
+ Deutsch - Hide

Author: Umweltdialog

"Berlin kündigt Aktionsplan der UN-Leitlinien zu Menschenrechten für 2016 an", Umweltdialog, 2. April 2015

...Aber sind Menschenrechte überhaupt so einfach juristisch verankerbar? Spontan mag die Antwort sicher „ja“ lauten, aber mit Blick auf weltweite Standards, unterschiedliche Kulturen, Religionen und Gewohnheiten fällt die Antwort schon schwerer. Darauf weist auch die Juristin Dr. Birgit Spießhofer von der internationalen Kanzlei Dentons hin: „Der Satz ,Unternehmen sollen alle Menschenrechte respektieren‘ ist in der Praxis nicht durchführbar“, so Spießhofer. Was nämlich in Deutschland rechtens ist, gilt beispielsweise nicht für Saudi Arabien oder andere Länder. Daraus ergeben sich für Unternehmen große Räume der Rechtsunsicherheit. Das gilt nicht nur für international agierende Firmen, sondern praktisch für jeden Betrieb, der Produkte oder Bauteile aus aller Welt zukauft. Einen Überblick über die gesamte Lieferkette zu haben, sei unmöglich, so Spießhofer weiter. In der Praxis sichern Firmen dies allerdings zu. So unterschreibt der Vertrieb oft entsprechende Klauseln, um den Auftrag zu bekommen, auch wenn die Firma dies gar nicht zu 100 Prozent wissen könne. Spießhofer: „Die agieren nach dem Prinzip Augen zu und durch.“...

Read the full post here

Article
+ Deutsch - Hide

Author: Amnesty, Verdi, Misereor, Brot für die Welt, Germanwatch, Oxfam, ECCHR, CorA, Forum Menschenrechte, VENRO

...Die unterzeichnenden Organisationen begrüßen den Entschluss der Bundesregierung, bis Mitte 2016 einen Nationalen Aktionsplan (NAP) zur Umsetzung der UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte zu entwickeln und im Kabinett zu verabschieden. Ebenso begrüßen wir, dass die Zivilgesellschaft in diesen Prozess zur Diskussion und Entwicklung des NAP intensiv eingebunden wird. Als zivilgesellschaftliche Organisationen erwarten wir von diesem Prozess und dem NAP selber, dass die Bundesregierung und der Bundestag:...

Read the full post here

Article
+ Deutsch - Hide

Author: Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V., Daniel Wenisch

Eine große Expertenrunde hat bei einer gemeinsamen Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) und der DGVN mehrere konkrete Forderungen an die Bundesregierung zur Umsetzung der UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte gestellt. Die Bundesregierung müsse die Wahrung der Menschenrechte bei Investitionen deutscher Firmen im Ausland nun endlich konsequent durchsetzen, sagte die ehemalige Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) am Montag (20. April) bei der Konferenz Just Contracts – Investitionen in eine nachhaltige Zukunft in Berlin...Lene Wendland, Beraterin für Wirtschaft und Menschenrechte am Hochkommissariat für Menschenrechte der Vereinten Nationen (OHCHR), mahnte, dass sich Industriestaaten nicht durch Verträge zwischen dem Abnehmerstaat und einem Unternehmen aus der Verantwortung stehlen dürften...Die Ständige Vertreterin Ecuadors bei den UN in Genf, Maria Fernanda Espinosa, rief Deutschland und die EU dazu auf, neben dem Soft-Law-Ansatz der UN-Prinzipien auch die Verhandlungen über ein verbindliches multilaterales Abkommen mit Regeln für transnationale Unternehmen zu unterstützen, da es sich um komplementäre Ansätze handle...

Read the full post here

Article
+ Deutsch - Hide

Author: Auswärtiges Amt

[Der Artikel wurde ursprünglich am 27. April 2015 veröffentlicht]

Am 6. Mai wird die 2. Plenumskonferenz im Rahmen der Erarbeitung des Nationalen Aktionsplans für Wirtschaft und Menschenrechte der Bundesregierung in Berlin stattfinden. Bei der Veranstaltung, die im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) stattfindet, haben Interessierte ("Stakeholder") die Gelegenheit, sich über den aktuellen Erarbeitungsstand zu informieren und Impulse für den weiteren Prozess einzubringen. Neben der Frage, was die einzelnen Akteure beitragen können und wollen, gibt es auch ein Panel, das sich explizit um die Rolle von Unternehmen und Gewerkschaften bei der Umsetzung der UN-Leitprinzipien beschäftigt. Zudem wird das Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR) ein sogenanntes "National Baseline Assessment" vorstellen...

Read the full post here