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Corona-Pandemie: Müller hält am Ziel eines Gesetzes für nachhaltige Lieferketten fest

"Corona-Pandemie: Hätte, hätte, Lieferkette", 28. März 2020

Ein [...] Gesetz war [...] stets umstritten... Eine gesetzliche Regelung könnte die deutschen Unternehmen zu sehr belasten, so die Befürchtung. Angesichts der Corona-Krise und ihrer wirtschaftlichen Folgen sind diese Stimmen lauter geworden, besonders im Wirtschaftsministerium. Entwicklungsminister Müller hält dagegen: "Diese globale Krise ist auch ein Moment, um darüber nachzudenken, wie wir zukünftig Globalisierung gestalten wollen", so Müller zur DW. Man dürfe nicht in die alte Globalisierung zurückfallen, die auf der kurzsichtigen Ausbeutung von Mensch und Natur basiere.

Die Corona-Krise zeige deutlich, "wie wichtig eine gerechte Globalisierung mit Gesundheitsstandards, Arbeitsschutz und sozialen Sicherheitsnetzen ist”, sagt Müller.. “Deswegen halte ich an dem Ziel nachhaltiger globaler Lieferketten fest." Über einen möglichen Zeitplan für einen Gesetzesentwurf gibt es jedoch aus seinem Ministerium keine Auskunft....

Es sei nachvollziehbar, dass sich ein Gesetzesentwurf angesichts der Corona-Krise verschiebe. "Allerdings heißt das mitnichten, dass jetzt das Lieferkettengesetz vom Tisch wäre oder nicht nötig oder unangemessen", so Paasch [vom Hilfswerk Misereor]...

 

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