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Antwort von BASF

Author: BASF, Published on: 28 May 2018

Wir begrüßen die Studie von Brot für die Welt als Beitrag für einen kritisch-konstruktiven Dialog. Auch wenn wir die Sachverhalte in einzelnen Punkten anders einschätzen, halten wir diesen Dialog zwischen Zivilgesellschaft und Unternehmen für unverzichtbar...

In unserer Beziehung zu Lonmin bestehen wir auf unseren Anforderungen, die gesetzlich vorgeschrieben Standards einzuhalten, den Sozial- und Arbeitsplan umzusetzen und die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Deshalb haben wir wiederholt auditiert und dabei den Umfang des Audits erweitert, sind mit Besuchen vor Ort, um die Fortschritte zu kontrollieren, und führen systematisch Gespräche mit unterschiedlichen Interessensvertretern. Unsere Zulieferer wissen, dass wir uns vorbehalten, Lieferbeziehungen zu beenden, wenn es zu keinen Verbesserungen kommt – dies haben wir in einem anderen Fall mit einem Lieferanten 2017 beispielsweise getan. 

[N]ach Konsultation mit Brot für die Welt in Südafrika [haben wir] Gespräche mit NGOs und auch mit Gewerkschaften geführt. Wir berichten transparent über den Prozess und haben seine Ergebnisse frei zugänglich auf unserer Website https://www.basf.com/de/company/about-us/suppliers-and-partners/sustainability-in-procurement/ensuring-sustainability-in-the-supply-chain.html publiziert. Audits in Ergänzung mit anderen Instrumenten halten wir nach wie vor für zielführend. Konsultationen mit der Zivilgesellschaft sind im Regelfall kein Gegenstand eines Audits.

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