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Antwort von Daimler

Author: Daimler, Published on: 28 May 2018

Daimler nimmt die im Bericht angesprochenen Themen ernst und möchte dazu beitragen, dass notwendige Schritte zur Verbesserung der Lage der Menschen vor Ort unternommen werden. 

Seit Bekanntwerden der Vorfälle im Marikana Bergwerk gab es mehrfachen Informationsaustausch zwischen Daimler und BASF zu den Hintergründen der Vorfälle...

Um generell größere Transparenz über mögliche menschenrechtliche Risiken in Rohstofflieferketten zu erlangen, setzt Daimler derzeit eine konkrete Systematik um [...] – das Daimler Human Rights Respect System...

[W]ir [haben] rund 50 Rohstoffe und Materialien identifiziert, die potentiell risikobehaftet in Bezug auf die Einhaltung von Menschenrechten sein könnten... Für die identifizierten Rohstoffe entwickeln wir momentan zusätzliche Due Diligence Maßnahmen. So erproben wir derzeit z.B. einen eigens für diese Themen konzipierten Fragebogen...

Lieferkettenverantwortung [...] wird durch die Mercedes-Benz Special Terms (MBST) mit direkten Lieferanten abgesichert... Mit der Unterzeichnung der MBST verpflichten sich unsere Lieferanten auch zur Einhaltung der Daimler Supplier Sustainability Standards...

Die Forderung des Berichts, die gemeinsame Brancheninitiativen wie „Drive Sustainability“ stärker dafür zu nutzen, den Einfluss entlang der Lieferkette zu erhöhen, unterstützen wir ausdrücklich. Um Nachhaltigkeit in der weltweiten Lieferkette voranzutreiben, engagieren wir uns seit Jahren in nationalen wie internationalen Branchen- und Industrieverbänden...

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This is a response from the following companies: Daimler