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Konzerne profitieren von Wasserprivatisierung

Lebensmittelkonzerne wie Nestlé profitieren von der steigenden Knappheit an sauberem Wasser, insbesondere in Entwicklungsländern, zeigt eine Pravda TV Recherche. Nestlé hat sich auf ihrer Website hier zu diesen und ähnlichen Vorwürfen geäußert.

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Author: Pravda TV

Das Recht auf Wasser ist ein Menschenrecht – sollte man annehmen. Doch Nestlé-CEO Peter Brabeck macht kein Geheimnis daraus, dass Wasser in seinen Augen kein öffentliches Gut sein sollte, sondern auch einen Marktwert wie „jedes andere Lebensmittel“ benötige...

Während die Weltbevölkerung weiter ansteigt, wird sauberes Wasser immer mehr zu einer Mangelware und Lebensmittelkonzerne profitieren von der steigenden Knappheit an sauberem Wasser, insbesondere in den Entwicklungsländern...

Durch eine öffentliche Ausschreibung der Wasserversorgung könnte sich der Konzern Nestlé auch in Deutschland und anderen Ländern Europas auf Jahrzehnte eine ähnliche Machtposition sichern, wie er sie in weiten Teilen der Dritten Welt bereits besitzt... [bezieht sich auch auf Danone, Coca-Cola]

*Sourced by RepRisk due diligence on ESG and business conduct risks, www.reprisk.com.

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