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Transparenz in der Bekleidungsbranche wächst – aber viele Unternehmen im Textilbündnis verweigern sich noch immer

Author: FEMNET, Published on: 13 January 2020

Textilunternehmen haben in den vergangenen Jahren große Fortschritte hin zur Offenlegung von Informationen über ihre Lieferketten gemacht. Dies zeigt ein im Dezember 2019 veröffentlichter Bericht eines Bündnisses von Gewerkschaften, Menschenrechtsgruppen und Arbeitsrechtsinitiativen, darunter die Kampagne für Saubere Kleidung. 

Die Kurzfassung hat FEMNET ins Deutsche übersetzt. Der Bericht ist eine Aktualisierung der Unternehmensbefragung aus dem Jahr 2017. 

Mit seinem „Transparency Pledge“ hat das NGO-Bündnis damals Mindeststandards für die Transparenz in Lieferketten definiert. Dadurch soll es Beschäftigten, Arbeitsrechtsorganisationen und Konsument_innen ermöglicht werden, herauszufinden, wo die Produkte einer Marke hergestellt werden.

Dem 15-seitigen Nachfolge-Bericht „Fashion’s Next Trend: Accelerating Supply Chain Transparency in the Garment and Footwear Industry“ zufolge sind mittlerweile zahlreiche Unternehmen der Aufforderung des NGO-Bündnisses nachgekommen: Von den 74 kontaktierten Unternehmen haben bislang 39 ihre Praktiken am „Transparency Pledge“-Standard ausgerichtet oder sich verpflichtet, dies zu tun...

„Die Zivilgesellschaft im Textilbündnis fordert schon lange die Offenlegung der Lieferkette von den Mitgliedsunternehmen. Zusätzlich sollten auch die Kontrollberichte (Audits) über die Fabriken veröffentlicht werden, damit Arbeiter_innen sie kommentieren können“, erläutert Gisela Burckhardt...

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