Novartis bezieht Stellung zu den Auswirkungen seiner Geschäftstätigkeiten auf Menschenrechte & Umwelt

Am 2. April veröffentlichte die TagesWoche einen Artikel anlässlich der Beförderung von Novartis Ethik-Chefin Shannon Klinger in die Geschäftsleitung des Unternehmens. Der Artikel äußert zudem Bedenken über die Patentpolitik und Zugang zu Medikamenten, sowie zu finanziellen, ökologischen und sozialen Auswirkungen seiner Geschäftspraktiken. Wir haben Novartis eingeladen, zu dem Artikel in der TagesWoche Stellung zu beziehen. Die Antwort von Novartis finden Sie untenstehend (nur auf Englisch verfügbar). 

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16 April 2018

Antwort von Novartis

Autor(a): Novartis

Die Antwort von Novartis finden Sie auf Englisch hier.

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Autor(a): TagesWoche

Novartis will der Gesellschaft mehr zurückgeben, als sie von ihr erhält. So liess sich CEO Vas Narasimhan kürzlich in einer Medienmitteilung zitieren. Die Firma hat deshalb neu ihre Ethik-Chefin, Shannon Klinger, in die Geschäftsleitung berufen. Das entspreche der Verpflichtung zu «höchsten ethischen Standards»...

Wer erbringt freiwilliges ethisches Engagement vor dem Hintergrund fehlender, international anerkannter Regeln und Kontrollorgane, die sicher stellen, dass mächtige globale Firmen Menschenrechte und Umweltstandards einhalten? 

...Die meisten grossen Firmen, auch Novartis, veröffentlichen nicht mehr nur Jahresberichte, welche die finanziellen Geschäfte offenlegen, sondern freiwillig auch «corporate responsibility reports», die Auskunft geben über die Arbeitsbedingungen der Mitarbeitenden, den Verbrauch natürlicher Ressourcen und so weiter.  

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