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Antwort von Dethlefsen & Balk

Autor/in: Dethlefsen & Balk, Veröffentlicht am: 12 August 2019

Wir stimmen mit der Kritik überein, dass die festgelegten Mindestlöhne in Indien aus unserer europäischen Sicht nicht immer für ein existenzsicherndes Einkommen ausreichen...

Rückblickend auf unseren zahlreichen Ursprungsreisen während der vergangenen Jahrzehnte können wir dennoch mit Bestimmtheit sagen, dass sich die Bedingungen der Arbeiter/-innen vor Ort kontinuierlich verbessert haben, insbesondere bei den Lebensbedingungen und sozialen Einrichtungen, auch, weil der Druck von außerhalb stetig zunimmt. Der Zeitraum der Studie umfasst lediglich zwei bis drei Jahre und kann dadurch natürlich nicht den langfristigen Umbruch erkennen, der sich vor Ort vollzieht. Es handelt sich um sehr komplexe, politische, soziale und wirtschaftliche Verknüpfungen, die von außerhalb sehr schwer einsehbar sind und auf die wir nur sehr bedingten Einfluss haben...

Wir bewegen uns hauptsächlich im gehobenen bis sehr hohen Preissegment. Als solches zahlen wir auch Einkaufspreise die deutlich über den in der Studie genannten Durchschnittspreisen liegen und innerhalb der letzten Dekade um rund 50% gestiegen sind. Dadurch tragen wir unseren Teil dazu bei, es den Inhabern der Teeplantagen zu ermöglichen, faire Löhne zu zahlen und die gestiegenen Kosten vor Ort zu decken...

Wir werden uns auch in Zukunft mit Nachdruck dafür einsetzen, dass sich die Arbeitsbedingungen vor Ort in Darjeeling sowie natürlich in allen weiteren Tee-Ursprungsregionen weiterhin verbessern.

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