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Story

6 Sep 2021

ECCHR reicht Strafanzeige gegen deutsche Textilmarken ein; diese sollen von mutmaßlicher Zwangsarbeit der Uighuren profitiert haben

Am 5. September 2021 reichte das European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) in Deutschland Strafanzeige gegen Hugo Boss, Lidl und andere deutsche Marken und Einzelhändler ein. Den Unternehmen wird vorgeworfen, dass sie die mutmaßliche Zwangsarbeit der uigurischen Minderheit in der chinesischen Region Xinjiang direkt oder indirekt unterstützt und davon profitiert haben und somit an Verbrechen gegen die Menschlichkeit beteiligt sein könnten.

Im April 2021 unterstützte das ECCHR eine ähnliche Klage, die in Frankreich von Sherpa, dem Collectif Ethique sur l'étiquette, dem Uyghur Institute of Europe und einem uigurischen Opfer eingereicht wurde.