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Various
Deutschsprachiger Newsletter Business & Human Rights Resource Centre: Deutsche und EU-Unternehmen fordern verlässliche Rahmenbedingungen
In dieser Ausgabe u.a. Deutsche und EU-Unternehmen fordern verlässliche Rahmenbedingungen in der nachhaltigen Transformation; Vierteljährliches Update Rechtliche Unternehmensverantwortung zu Klagen von (Indigenen) Gemeinschaften und Arbeiter*innen gegen Energieprojekte, die gegen Menschenrechte verstoßen; UN-Abkommen gegen Plastikmüll vorerst gescheitert
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BAKUMSU
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Deutschsprachiger Newsletter Business & Human Rights Resource Centre: Oberlandesgericht fällt Grundsatzentscheidung: Große Emittenten können für Klimarisiken haftbar gemacht werden
In dieser Ausgabe u.a. Grundsatzentscheidung in Klimaklage gegen RWE; Aktuelles zum Omnibus-Vorschlag; Arbeitnehmerrechte laut Globalem Rechtsindex des IGB weltweit im Niedergang; Chiquita entlässt in mutmaßlicher Reaktion auf Streik Tausende Arbeiter*innen in Panama; und vieles mehr
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Deutschsprachiger Newsletter Business & Human Rights Resource Centre: Geplante Abschwächung des Lieferkettengesetzes stößt auf scharfe Kritik
In dieser Ausgabe u.a. Aktuelles zum Lieferkettengesetz und dem Omnibus-Vorschlag der Europäischen Kommission; vierteljährliches Update Rechtliche Unternehmensverantwortung mit einer Analyse von EarthRights International zum Grundsatzurteil des Interamerikanischen Gerichtshofs für Menschenrechte zugunsten der Land-, Kultur- und Umweltrechte des indigenen Volks der U'wa; und vieles mehr...
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Photo: Laura Gómez Unda (courtesy of EarthRights International)
Rechtliche Unternehmensverantwortung – Vierteljährliches Update Ausgabe 52, März 2025: Die U'wa-Nation, die Privatwirtschaft und die Klimakrise: kollektive Rechte im interamerikanischen System
Nach jahrzehntelangem Kampf um den Schutz ihrer Umwelt und ihrer Kultur hat das indigene Volk der U'wa im Nordosten Kolumbiens ein Urteil des Interamerikanischen Gerichtshofs für Menschenrechte zu ihren Gunsten erreicht. Das Urteil ist nicht nur ein Meilenstein im Kampf der U'wa für Gerechtigkeit, sondern auch ein wichtiger Präzedenzfall: Zum ersten Mal hat der Gerichtshof auf die "dreifache planetarische Krise" – Umweltverschmutzung, Verlust der biologischen Vielfalt und die Klimakrise – im Zusammenhang mit der staatlichen Verpflichtung, das Recht auf eine gesunde Umwelt zu respektieren und zu garantieren, Bezug genommen. Dies hat weitreichende Auswirkungen auf die Schnittstelle von Unternehmen, Menschenrechten und Rechte indigener Völker in Lateinamerika.
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Deutschsprachiger Newsletter Business & Human Rights Resource Centre: Breite Kritik von Zivilgesellschaft, Unternehmen und Investoren an Omnibus-Vorschlag der EU-Kommission
In dieser Ausgabe u.a. Aktuelles zum Omnibus-Vorschlag der Europäischen Kommission; Neue Schweizer Konzernverantwortungsinitiative erreicht 180.000 Unterschriften in unter 14 Tagen; Demokratische Republik Kongo verklagt Apple in Frankreich und Belgien wegen der Nutzung von Rohstoffen aus Konfliktregionen; und vieles mehr
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Deutschsprachiger Newsletter Business & Human Rights Resource Centre: Breite Kritik an Vergabe der FIFA-Fußballweltmeisterschaft der Männer 2034 an Saudi-Arabien
In dieser Ausgabe u.a. Breite Kritik an Vergabe der FIFA-Fußballweltmeisterschaft der Männer 2034 an Saudi-Arabien; Vierteljährliches Update Rechtliche Unternehmensverantwortung über den 10. Jahrestag der Verhandlungen über ein völkerrechtliches Abkommen zu Wirtschaft und Menschenrechten - Herausforderungen und Chancen; Russland importiert laut Recherche trotz internationaler Sanktionen deutsche Industriemaschinen, die für die Militärproduktion entscheidend sind; und vieles mehr
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Rechtliche Unternehmensverantwortung – Vierteljährliches Update Ausgabe 51, Dezember 2024: Verhandlungen über ein völkerrechtliches Abkommen zu Wirtschaft und Menschenrechten 2024: Ein Überblick, Schlüsselthemen und Chancen
Vor zehn Jahren wurde die Resolution 26/9 des Menschenrechtsrats verabschiedet, mit der die zwischenstaatliche Arbeitsgruppe (IGWG) für die Erarbeitung eines völkerrechtlichen Abkommens zu Wirtschaft und Menschenrechten (LBI) eingerichtet wurde. Seitdem hat sich die Gesetzgebungslandschaft weltweit erheblich weiterentwickelt, wobei Initiativen für verbindliche Sorgfaltspflichten schnell an Bedeutung gewonnen haben. Dies bringt neue Möglichkeiten für die Entwicklung eines starken LBIs und legt die Grundlage für solide Verhandlungen während der nächsten Sitzung der IGWG im Dezember 2024.
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Deutschsprachiger Newsletter Business & Human Rights Resource Centre: Erfolge rechtsextremer Parteien in Europa – Reaktionen und Verantwortung von Unternehmen im Civic Space
In dieser Ausgabe u.a. Erfolge rechtsextremer Parteien in Europa - Reaktionen und Verantwortung von Unternehmen im Civic Space; Neuigkeiten zu EU-Richtlinien und -Verordnungen; Ukrainische Regierung weist auf ausländische Technologie in russischer Waffenproduktion hin, Mehrheit der Hersteller schweigt; und vieles mehr
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Deutschsprachiger Newsletter Business & Human Rights Resource Centre: EU-Lieferkettenrichtlinie CSDDD in Kraft – Mitgliedstaaten haben 2 Jahre für Umsetzung in nationales Recht
In dieser Ausgabe u.a. EU-Lieferkettenrichtlinie CSDDD in Kraft - Mitgliedstaaten haben 2 Jahre für Umsetzung in nationales Recht; Vierteljährliches Update Rechtliche Unternehmensverantwortung über die Notwendigkeit einer obligatorischen Regulierung für Technologieunternehmen; Zivilgesellschaftliche Bilanz nach fünf Jahren Branchendialog; und vieles mehr
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