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Pressemitteilung von Heckler & Koch zum Prozessauftakt wegen illegaler Waffenexporte nach Mexiko

"Pressemitteilung des Unternehmens Heckler & Koch zum Prozessauftakt Mexiko", 11. Mai 2018

Im Vorfeld der am Dienstag, 15. Mai 2018 beginnenden Hauptverhandlung gegen frühere Mitarbeiter der Heckler & Koch GmbH vor dem Landgericht Stuttgart hat das Unternehmen darauf hingewiesen, dass Heckler & Koch seit Beginn der Ermittlungen nicht nur vollumfänglich kooperiert, sondern aktiv zur Aufklärung der Vorfälle beigetragen und eine umfangreiche Sonderuntersuchung in Auftrag gegeben hat. Die Ergebnisse dieses Untersuchungsberichtes sind den Behörden zur Verfügung gestellt worden.

Heckler & Koch ist sich seiner gesellschaftlichen und rechtlichen Verantwortung bewusst. Daher hat das Unternehmen auf Grund der Vorfälle einschneidende und umfangreiche Veränderungen vorgenommen, um solche Vorgänge für die Zukunft auszuschließen.

So wurden die Vertriebsstrategie grundlegend verändert und neue ethische Standards etabliert. Unsere Produkte werden seither nur noch an Staaten, die als „Grüne Länder“ klare und nachvollziehbare Kriterien erfüllen, geliefert. Dies beinhaltet Staaten, die der EU oder der NATO angehören oder mit der NATO Assoziierungsabkommen geschlossen haben und zusätzlich noch weitere Anforderungen erfüllen.

Darüber hinaus hat Heckler & Koch wegweisende Anpassungen bei den internen Compliance-Management-Systemen vorgenommen, die das Verantwortungsbewusstsein des Unternehmens und seiner Mitarbeiter konstant schärfen, und darüber hinaus auch jeden potentiellen Vertriebspartner einer strengen Compliance-Prüfung unterziehen. Zusätzlich prägen ein neu definierter Verhaltenskodex für Beschäftigte, die Leitfäden „Antikorruption“ und „Kartellrecht“ sowie die „Ethischen Geschäftsgrundlagen“ das verbindliche Unternehmensleitbild...

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