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Story

Prozess gegen ehemalige Mitarbeiter von Heckler & Koch wegen illegaler Waffenexporte nach Mexiko beginnt

Am 15. Mai 2018 begann am Stuttgarter Landgericht der Prozess gegen ehemalige Mitarbeiter von Heckler & Koch wegen der Vorwürfe gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz und das Außenwirtschaftsgesetz vorsätzlich verstoßen zu haben. In den Jahren 2006 bis 2009 hat der deutsche Waffenhersteller  illegal Waffen in Konfliktregionen in Mexiko exportiert, trotz des bestehenden Exportverbots der Bundesregierung. Im Dezember 2014 fanden Ermittler in Mexiko Waffen von Heckler & Koch, die im September 2014 bei der Erschießung von Demonstranten durch Polizeikräfte verwendet wurden. Auch im Fall der seit September 2014 vermissten 43 Studenten besteht der Verdacht, dass Sturmgewehre von Heckler und Koch zum Einsatz gekommen sind.

Im Dezember 2014 haben wir das Unternehmen aufgefordert, zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen. Die Antwort des Unternehmens finden Sie untenstehend.

Für die Rosa-Luxemburg-Stiftung verfolgt der ehemalige Bundestagsabgeordnete Jan van Aken (Die Linke) den Prozess gegen Heckler & Koch seit dem ersten Prozesstag. Weitere Informationen finden Sie hier.

Mehr Informationen in englischer Sprache sind hier verfügbar.

Unternehmensantworten

Heckler & Koch Antwort anzeigen

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