abusesaffiliationarrow-downarrow-leftarrow-rightarrow-upattack-typeburgerchevron-downchevron-leftchevron-rightchevron-upClock iconclosedeletedevelopment-povertydiscriminationdollardownloademailenvironmentexternal-linkfacebookfiltergenderglobegroupshealthC4067174-3DD9-4B9E-AD64-284FDAAE6338@1xinformation-outlineinformationinstagraminvestment-trade-globalisationissueslabourlanguagesShapeCombined Shapeline, chart, up, arrow, graphlocationmap-pinminusnewsorganisationotheroverviewpluspreviewArtboard 185profilerefreshIconnewssearchsecurityPathStock downStock steadyStock uptagticktooltiptwitteruniversalityweb

This page is not available in English and is being displayed in German

Article

9 Dec 2019

Author:
Tommy Piemonte, Bank für Kirche und Caritas eG

Statement: Bank für Kirche und Caritas eG

Die Bereitschaft uns als katholische Kirchenbank für die Wahrung der Menschenrechte einzusetzen ergibt sich aus unserer christlichen Wertorientierung. Bereits seit dem Jahr 2003 berücksichtigt die BKC ein umfassendes Nachhaltigkeitskriterienset aus Umwelt-, Sozial- und Governance-Aspekten (ESG) in ihren Investitionen und Bankprodukten und betreibt das sogenannte „Engagement", bei dem die BKC als Investor Unternehmen zu einer verstärkten Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten anhält. Dabei orientieren sich die für die BKC im Fokus stehenden ESG-Kriterien an den Leitmotiven des Schutzes des menschlichen Lebens, des Friedens, der Gerechtigkeit und der Schöpfung. Die „UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte“ geben für Unternehmen einen klaren Bezugspunkt, wie sie ihre menschenrechtlichen Verpflichtungen sicherstellen können. Dabei ist es absolut wünschenswert, wenn auch Deutschland und die gesamte EU dem Beispiel einzelner Länder wie Frankreich folgt und hieraus eine verbindliche Regelung ableitet.

Tommy Piemonte, Leiter Nachhaltigkeitsresearch