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Unglück in Pakistan: Brandopfer klagen gegen Kik

...Kik hatte unmittelbar nach der Katastrophe eine Soforthilfe von einer Million US-Dollar gezahlt und sich danach bereit erklärt, mit den Opfern und Angehörigen über weitere Entschädigungen zu verhandeln. Denn neben dem Tod eines Familienmitglieds musste ein Großteil der Betroffenen Familien nun auch den dauerhaften Ausfall des Einkommens ihres Haupternährers verkraften. Im Dezember 2014, nachdem sich die Verhandlungen über zwei Jahre erstreckt hatten, legte das Unternehmen den Angehörigen dann ein Angebot vor: Die Betroffenen sollten mit je etwa 1.000 US-Dollar, dem Jahresgehalt eines in der pakistanischen Textilindustrie beschäftigten Arbeiters, entschädigt werden. Ein Schmerzensgeld, wie von den Familien gefordert, will Kik nicht zahlen...Die Textilbranche wird den Fortgang der Klage mit Interesse verfolgen, könnte sie doch bedeuten, dass global agierende Unternehmen offenlegen müssten, wie sie es mit den Sicherheitsstandards entlang ihrer Lieferkette halten...

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