Germany adopts National Action Plan on Business and Human Rights

The German government adopted the National Action Plan on Business and Human Rights on 21 December 2016, after a two year consultation process with civil society, business and government representatives. 

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Author: Auswärtiges Amt

...Vorläufiges Verfahren: Aufgaben der Steuerungsgruppe sind der regelmäßige Austausch, die Begleitung des Prozesses sowie die Detailplanung. Das federführende AA fungiert als zentraler Ansprechpartner und Sekretariat für den Prozess. Für den auf zwei Jahre angelegten Prozess ist derzeit folgendes Vorgehen geplant:

  • November 2014: Eröffnungskonferenz
  • Bis April 2015: Erarbeitung eines Status Quo Berichts (National Baseline Assessment)
  • Mai 2015: Konferenz – Vorstellung des Status Quo Berichts
  • Bis November 2015: Durchführung von Fachworkshops zu ausgewählten Handlungsfeldern
  • Anfang Dezember 2015: Konferenz - Zusammenführen der Ergebnisse
  • März 2016: Konferenz – Vorlage eines Entwurfs des NAP
  • Frühjahr 2016: Abstimmung im Kabinett und Verabschiedung des Aktionsplans durch die Bundesregierung...

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12 November 2014

Press release announcing development of German Natl. Action Plan

"New National Action Plan for Business and Human Rights launched", 7 Nov 2014

The Federal Government launched work on the National Action Plan for Business and Human Rights at the opening conference on 6 November 2014 in the Europasaal of the Federal Foreign Office...The Federal Foreign Office is spearheading this process with the participation of all ministries concerned and with the involvement of the Federal Government Commissioner for Human Rights Policy and Humanitarian Aid at the Federal Foreign Office, Christoph Strässer. In addition to the Federal Foreign Office, the ministries working on this project include the Federal Ministry of Labour and Social Affairs (BMAS), the Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ), the Federal Ministry of Justice and Consumer Protection (BMJV), the Federal Ministry for the Environment, Nature Conservation, Building and Nuclear Safety (BMUB) and the Federal Ministry for Economic Affairs and Energy (BMWi)...One of the Federal Government’s principle objectives is to enter into a dialogue with all relevant actors from the worlds of business, politics, civil society, associations and academia. The aim is to have the largest possible social consensus united behind the Federal Government’s National Action Plan, which is to be adopted in 2016.

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Author: Auswärtiges Amt

"Eröffnungsrede des Beauftragten der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe, Christoph Strässer, zur Auftaktveranstaltung "Wirtschaft und Menschenrechte",  6. November 2014

...Warum haben wir diesen Prozess angestoßen: Das 21. Jahrhundert steht im Zeichen einer vernetzten Weltwirtschaft! Die sich beschleunigende ökonomische Globalisierung schafft nicht nur vielfältige Chancen für Unternehmen, sie verändert auch unser Bewusstsein zu ihnen und stellt uns vor neue Herausforderungen...Wenn Ökologie, Ökonomie und Soziales über längere Zeit im Widerspruch zueinander stehen, geht dies zu Lasten der Zukunftsfähigkeit einer Gesellschaft als Ganzes.Deutschland hat in der Vergangenheit wichtige Zeichen gesetzt, wenn es um die Vereinbarkeit von Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft ging...Auch im Bereich der Vereinbarkeit von Wirtschaft und Menschenrechten wollen wir einen wichtigen Schritt nach vorn tun und können dabei auf vielen guten Ansätzen aufbauen.Deutschland ist stark in die globalen Produktionssströme der Welt eingebunden...Dies ist nicht nur unsere große Stärke, sondern auch mit großer Verantwortung verbunden...

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Author: Michael Windfuhr, Deutsches Institut für Menschenrechte

Die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte

Auswärtiges Amt – Auftakt NAP Berlin, 6. November 2014

Michael Windfuhr, Deutsches Institut für Menschenrechte

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Author: Auswärtiges Amt

"Auswärtiges Amt gibt Startschuss für Nationalen Aktionsplan für Wirtschaft und Menschenrechte", 6. November 2014

Mit einer Eröffnungskonferenz im Auswärtigen Amt gibt die Bundesregierung heute den Startschuss für die Erarbeitung eines Nationalen Aktionsplan für ‚Wirtschaft und Menschenrechte‘. Mit dem Aktionsplan sollen die 2011 vom Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen beschlossenen Leitprinzipien für Deutschland umgesetzt werden.Die Erarbeitung des Aktionsplans wird in einem engen Konsultationsprozess mit Vertretern aus Politik, Unternehmen, Gewerkschaften, Zivilgesellschaft, Verbänden und Wissenschaft stattfinden und ist auf zwei Jahre angelegt. Das Auswärtige Amt hat unter Beteiligung aller betroffenen Ressorts sowie des Beauftragen der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe, Christoph Strässer, die Federführung für diesen Prozess übernommen. Beteiligt sind neben dem Auswärtigen Amt auch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), das Bundesministerium der Justiz (BMJV), das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) sowie das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi).

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Author: Geschäftsstelle Deutsches Global Compact Netzwerk (DGCN)

Die Leitprinzipien der Vereinten Nationen für Wirtschaft und Menschenrechte geben einen Rahmen für menschenrechtliche Verantwortung im Zeitalter einer global verflochtenen Wirtschaft. Hier finden Sie die deutsche Version.

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